Die makabere und schaurige Show, die Mutter Natur uns bietet - wtfacts

Die makabere und schaurige Show, die Mutter Natur uns bietet


Wenn wir an Mutter Natur denken, denken wir oft an verträumte Landschaften, herrliche Sonnenuntergänge, niedliche Tierbabys und malerische Orte. Doch die Natur ist nicht immer voller Schönheit, Spaß und Regenbögen. Doch die Natur hat auch eine dunkle Seite. Diese lässt einen erschaudern, denn sie ist voll von wirklich schaurigen Anblicken. Sie ist tatsächlich eine Fundgrube für einige der seltsamsten und gruseligsten Kreaturen, die normalerweise eigentlich nur in Albträumen vorkommen können. Wir haben hier einige der gruseligsten Wesen zusammengestellt, die jeden zusammenzucken lassen werden. Von bedrohlichen Wespennestern bis hin zu einer Tausendfüßler-Mama, die ihre Jungen beschützt, haben wir hier wirklich alles, was genauso gut auch in einem Horror-Film vorkommen könnte. Hier ist sie also: die schaurige und makabere Show von unserer Mutter Natur!

Eine beschützende Mutter

Auf der Welt gibt es über 3000 verschiedene Arten von Tausendfüßlern. Überall, auf jedem Kontinent, und in jedem Land, außer in der Antarktis, sind diese kleinen Wesen verteilt. Sollte man also vor ihnen flüchten wollen, so wäre die Antarktis der einzige sichere Ort dafür.

Viele Leute wissen wahrscheinlich nicht, dass Tausendfüßler wirklich gute Mütter sind. Die Muttertiere schlingen ihren Körper um die Eier, um sie damit vor Gefahren zu schützen, bis die Jungtiere schlüpfen. Obwohl das ziemlich beeindruckend ist, sieht es eher furchteinflößend aus. Dabei zeigt es eigentlich nur einen guten Mutterinstinkt!

Totenmasken-Blumen

Blumen gab es nicht etwa schon immer. Sie entstanden vor rund 140 Millionen Jahren, und die Natur hat sich mit der Zeit immer selber übertroffen, und noch schönere und buntere Kreationen hervorgebracht. Obwohl ein Großteil der Blumen nur Wasser und Sonne benötigt, gibt es auch einige fleischfressende Exemplare.

Diese ernähren sich von Insekten, und anderen kleinen Tieren. Die Art Blume auf diesem Foto heißt Löwenmaul, und ist eigentlich ziemlich hübsch. Wenn sie allerdings verwelkt, schauen einem plötzlich diese furchterregenden Totenmasken entgegen. Diese Horror-Blumen können sicherlich jeden Pflanzenfreund aus dem Garten verjagen.

Die Alien-Blume

Dieses Foto ist nicht etwa eine Aufnahme aus dem “Alien” Film, sondern wurde auf dieser Erde in einem gewöhnlichen Garten geschossen. Um genau zu sein, handelt es sich hierbei um einen Pilz: den Teufelsfinger Pilz. Diese seltsam aussehende Pflanze erinnert stark an die Tentakel eines Kranken, und ist wirklich schauerlich.

Was das ganze noch etwas alptraumhafter macht, ist, dass er aus einem schleimigen, gallertartigen Ei hervorbricht. Wenn der Fungus wächst strecken seine Arme sich immer weiter aus. Man kann den Pilz außerdem sehr einfach an seiner roten Farbe erkennen. Sollte das nicht reichen, strahlt er auch einen stechenden Geruch aus.

Haarige Würmer? Wie seltsam

Vermiphobie ist die Angst vor Würmern, und obwohl das vielleicht etwas befremdlich klingt, gibt es doch ziemlich viele Leute, die darunter leiden. Der Anblick eines Wurms oder etwas, das einem Wurm ähnelt, reicht aus, um jemandem mit Vermiphobie eine Panikattacke zu bescheren.

Doch sogar, wenn man keinerlei Phobien hat, sind wir uns sicher, dass der Anblick dieses antarktischen Wurms jeden in Angst und Schrecken versetzen wird. Tatsächlich sieht er aus als käme er direkt aus der Unterwelt! Dieser Meereswurm lebt in den Wassern der Antarktik, und ist mit spitzen Zähnen und goldenen Borsten ausgestattet.

Eine Fledermaus in der Größe eines Kindes

Fledermäuse haben im Laufe der Zeit einen schlechten Ruf bekommen. Man findet sie unheimlich und assoziiert sie mit Vampiren und der Nacht. Dabei sind sie wichtige Lebewesen, die für das Gleichgewicht der Natur unverzichtbar sind. Ohne Fledermäuse kann man sich von Avocados, Bananen und vielen anderen Früchten verabschieden.

Weltweit gibt es über 14000 verschiedene Fledermausarten. Die größte von ihnen ist der Flughund, der auf diesem Foto zu sehen ist. Er lebt auf den Philippinen und hat eine Flügelspannweite von 1,70 Metern. Er sieht zwar furchteinflößend aus, doch man braucht sich nicht zu sorgen, da Flughunde sich von Früchten ernähren.

Eine enorme Spinne

Fast alle Spinnen sind giftig, was einer der Gründe dafür ist, dass manche Menschen große Angst vor ihnen haben. Der Hauptzweck des Giftes ist jedoch die Beute der Spinne zu überwältigen, was meist Insekten sind. Nur ein kleiner Prozentsatz der Spinnen hat ein Toxin, das bei Menschen Schmerzen oder Schlimmeres verursachen kann.

Eine der Spinnen die Menschen nichts anhaben kann ist die “Huntsman”-Spinne, die man hier sehen kann. Viele Leute fürchten sich vor ihr, da sie die größte Spinnenart der Welt ist. Ihre Beine können bis zu 30 cm lang werden, und der Körper bis zu 5 cm.

Ich gehe wohl lieber zu Fuß

In der Regel verursachen Bienen-Stiche nur einen kleinen Schmerz, und minimale Reaktionen im Körper. Allerdings kann ein Bienen-Stich für Menschen mit einer Bienen-Allergie ziemlich schnell lebensgefährlich werden. Ungefähr sieben Prozent aller Menschen werden in ihrem Leben eine starke allergische Reaktion auf einen Insektenstich bekommen.

Allergisch oder nicht, wir würden uns nie auf dieses spezielle Fahrrad setzen. Man würde wohl jede Strecke zu Fuß zurücklegen, solang man sich nur von diesem Fahrrad entfernen kann. Diese Bienen scheinen sich unter dem Sitz allerdings pudelwohl, und wie zu Hause zu fühlen. Wirklich angsteinflößend!

Gerade noch entdeckt

Woher der Sägerrochen seinen Namen hat, ist unschwer zu erkennen. Eine Reihe scharfer Zähne zieht sich entlang der beiden Seiten seiner langen Schnauze, und erinnert stark an eine Säge. Viele Menschen glauben, dass es sich hierbei um einen Hai handelt, da sei Körperbau diesen ähnelt, doch tatsächlich ist diese Art von Meeresbewohner ein Rochen.

Der Sägerrochen ist eine bedrohte Spezies, und es ist verboten seine Zähne zu verkaufen. Obwohl es nur noch eine kleine Anzahl dieser Fische gibt, verdienen sie dennoch einen Platz auf unserer Liste. Schließlich könnten sie direkt aus einem Horror-Film stammen.

Macht dieses Nest Geräusche, wenn der Wind weht?

Papierwespen bauen ihre Nester aus einer Mischung von Fasern, Pflanzenstängeln und ihrem eigenen Speichel, und sind Meister darin, ihre Häuser zu errichten. Wilde Honig-Bienen folgen einem ähnlichen Schema, wenn sie ihre Wohnräume kreieren. Allerdings bauen sie ihre Nester meist in hohlen Bäumen oder Felsspalten.

Diese spezielle Wespenkolonie dachte wohl, es sei eine gute Idee ihr Nest direkt auf einem Windspiel zu bauen. Es scheint ganz so, als hänge dieses auf einem verlassenen Grundstück. Wir sind uns ziemlich sicher, dass, außer dem Summen der Wespen, wahrscheinlich kein Geräusch mehr aus diesem Glockenspiel klingen wird.

Wie in einem Horror-Film

Bei Überschwemmungen sind Spinnen und Insekten wahrscheinlich das letzte woran man denkt. Doch auch sie müssen sich schließlich irgendwie vor den Wassermassen schützen, und selbst wenn es regnet, müssen sie sich eine Strategie überlegen. Dieses Foto könnte wirklich direkt aus einem Sci-Fi Film kommen.

Dieses geisterhafte Bild entstand nach einer Flut in Pakistan, im Jahr 2010. Was aussieht, wie gruselige Kokons, sind tatsächlich Millionen von Spinnweben. Es dauerte nach der Flut so lange, bis das Wasser sich wieder zurückgezogen hatte, dass Spinnen und andere Insekten damit begannen, riesige Netze zu kreieren, um sich vor dem Wasser zu schützen.

Ein sehr kurzer Trip

Wenn man joggen geht, kontrolliert man nicht immer unbedingt seine Schuhe, bevor man sie anzieht. Meist schlüpft man einfach hinein, bindet sie zu, und dann geht es los. Dieses Foto gibt einem allerdings einen Grund, öfters zu überprüfen, ob sich nicht ein unwillkommener Gast eingeschlichen hat.

Vor allem, wenn man die Schuhe draußen stehen gelassen hat, kann es in manchen Ländern gut vorkommen, dass eine Schlange, oder ein Skorpion sich dort versteckt hält. Die Schlange auf dem Foto ist zwar nicht giftig, doch wir würden trotzdem nur ungern von ihr gebissen werden.

Mutanten Frosch

Mutationen in der Natur können zwar faszinierend sein, doch genauso gut können sie auch wirklich furchteinflößend sein. Zwar bemerken wir sie nur selten, doch es gibt unzählige Mutationen, die in der Natur geschehen. Als Markomutation bezeichnet man eine Mutation, die einen Organismus wesentlich beeinflusst hat.

Dieser Frosch beispielsweise wurde, infolge einer Parasiteninfektion stark von einer Markomutation beeinflusst. Seine Augen befinden sich in seinem Maul statt im Kopf. Einige Frösche, die von der gleichen Mutation betroffen sind, haben fehlende, missgebildete oder zusätzliche Hinterbeine. Kein angenehmer Anblick, und sicherlich auch kein angenehmer Zustand.

Auf den Zug aufspringen

Reisen kann eine echte Herausforderung sein, und das nicht nur für Menschen. Vor allem kleinere Tiere, die weite Entfernungen zurücklegen müssen haben oft zu kämpfen. Menschen sind allerdings nicht die einzigen Lebewesen, die ab und zu per Anhalter unterwegs sind. Man braucht sich nur diese giftigen Kröten anzusehen.

Dieses Bild kam zustande, als ein Sturm in Australien wütete. Ein See füllte sich so stark mit Wasser an, dass die Höhlen einiger Rohrkröten überflutet wurden. Um den Wassermengen zu entkommen, sprangen sie auf den Rücken einer riesigen Python, die sich in voller Geschwindigkeit bewegte.

Auch die hintersten Ecken muss man putzen

Einige Leute sind äußerst penibel, wenn es darum geht ihren Kleiderschrank sauber und ordentlich zu halten. Allerdings kann man manchmal so fokussiert darauf sein, dass innere des Schrankes in Ordnung zu halten, dass man völlig vergisst, auch einen Blick auf die Rückseite zu werfen. Dieses Foto ist zweifellos eine Erinnerung daran, dies manchmal zu tun.

Die Person, die dieses Haus besitzt, hat anscheinend jahrelang nicht hinter die Möbelstücke geschaut. Das Resultat? Eine ganze Eidechsenfamilie, die sich hier eingenistet hat. Sie sind zwar nicht gefährlich, und auch nicht so gruselig wie andere Insekten, allerdings können einem diese Eier schon Gänsehaut bescheren.

Ist das eine Schlange, oder eine Raupe?

Raupen haben sagenhafte 4000 Muskeln in ihrem Körper. Vergleichsweise haben Menschen zum Beispiel nur 650. Das erklärt natürlich, warum diese kleinen Tiere sich auf Arten und Weisen bewegen können, die für uns unbegreiflich sind. Raupen haben außerdem zwölf Augen, jedoch keine besonders gute Sehstärke.

Wir haben Raupen schon etliche Male gesehen, und wissen, wie sie normalerweise aussehen. Deshalb ist dieses Foto hier besonders verwirrend. Es sieht aus, als sei es eine Mischung aus Schlange und Raupe. In der Natur gibt es die seltsamsten Kombinationen, und diese Art Raupe, wurde tatsächlich mit einem schlangenartigen Kopf versehen.

Das Tor zur Hölle

Jeder der den Film “Drag me to hell” gesehen hat, wird verstehen, warum uns dieses Foto an das Tor zur Hölle erinnert. Diese Lavagrube sieht tatsächlich so aus, als würde sie unglückliche Seelen hinab in ihr Feuer ziehen. Sie können zwar dagegen ankämpfen, doch letzten Endes werden sie in es hineinstürzen.

Dieser Anblick erinnert uns an Dante Alighieris Worte. Vielleicht hatte er diesem Ort einen Besuch abgestattet, oder ihn in seinen Träumen gesehen, als er “Inferno” schrieb. Es ist verrückt wie die Natur dieses gruselige, und bedrohliche Meisterwerk aus heißer Lava geschaffen hat.

Ein gruseliges Wespennest

Wespen können auf der ganzen Welt, außer in der Antarktis gefunden werden. Wenn man sich also vor ihnen fürchtet, ist man nur dort sicher vor den Insekten. Es gibt mindestens 30 000 identifizierte Arten von Wespen, die man in soziale Wespen, und Einzelgänger-Wespen unterteilen kann.

Soziale Wespen benutzen ihren Stachel nur zur Verteidigung, während Einzelgänger den Stachel auch zur Jagd verwenden. Die Nester dieser Brummer können in den seltsamsten Orten gefunden werden, doch diese Wespenkolonie hat sich ein besonders gruseliges zu Hause ausgesucht. Das ist der Stoff, aus dem Alpträume gemacht sind.

Honig läuft aus der Wand

Obwohl die meisten Bienen ihre Nester in Felsspalten und hohlen Bäumen bauen, können manche sich auch in ziemlich ungewöhnlichen Orten ansiedeln. In Garagen, Gartenmöbeln, und sogar in den Wänden eines Hauses, können sie sich manchmal eingenistet haben. Man muss also stets die Augen offen halten.

Das ist genau das, was diesem Hausbesitzer zugestoßen ist. Eines Tages begann einfach Honig aus seiner Wand zu sickern. Das bedeutet, dass so einige Bienen sich hier angesiedelt haben müssen. Tausende, vielleicht. Es könnte also an der Zeit sein, in ein neues Haus zu ziehen.

Eine Eidechse mit einem extra Fuß?

Eidechsen, genauso wie Schlangen, sind Reptilien, die fast überall gefunden werden können. Sie passen sich ihren Umfeldern ziemlich einfach an, und haben so einige verschiedene natürliche Lebensräume, wie zum Beispiel Wälder, Sümpfe oder bergige Landschaften. Eidechsen können ihren Schwanz, wann immer sie möchten von ihrem Körper abtrennen.

Das hilft ihnen dabei sich zu schützen, und der Schwanz wächst auch einfach wieder nach. Wir haben allerdings noch nie etwas von einer Eidechse gehört, die einen Fuß an ihrem Schwanz hat. Es sieht ohne Frage ziemlich seltsam aus, doch wir sind uns sicher, dass es auch ganz schön praktisch sein kann.

Farblich gekennzeichnete Pythons

Pythons gehören zur Familie der Reptilien, und wie die meisten Reptilien, sind sie Kaltblüter, und mit Schuppen bedeckt. Sie sind auf ihr Umfeld angewiesen, um sich warm oder kühl halten zu können. Sie sehen zwar angsteinflößend aus, doch Pythons sind ungiftige Schlagen. Allerdings gehören zu der Gruppe der Würgeschlangen.

Wie der Name schon verrät töten Würgeschlangen ihre Opfer durch das Würgen und Einschnüren ihrer Körper. Pythons gibt es in einer Vielzahl von verschiedenen Farben, und von hell bis dunkel gefärbt kann man sie in der Natur entdecken. Das macht es dem Beobachter wenigstens etwas leichter, sie auseinanderhalten zu können.

Ein Fisch mit menschlichen Zähnen

Den Satz “es gibt viele Fische im Ozean” haben wir wahrscheinlich schon öfters gehört. Dies könnte jedoch nicht wahrer sein, denn es gibt rund 28 000 verschiedene Arten, die uns Menschen bekannt sind, und wahrscheinlich hunderte mehr, von denen wir noch nie etwas gehört haben.

 Vor allem die Fische, die in den Untiefen des Ozeans leben, sehen oft ziemlich seltsam aus, und haben ungewöhnliche Merkmale. Der Fisch in diesem Foto ist wahrscheinlich nicht der angsteinflößende Meeresbewohner, doch er sieht ohne Frage sehr komisch aus. Er hat unzählige, menschlich aussehende Zähne, die ihn einfach etwas seltsam erscheinen lassen.

Der dreischwänzige Gecko

Viele Menschen wissen nicht sonderlich viel über Geckos, und verwechseln sie oft mit Eidechsen. Obwohl die beiden Tierarten sich zweifellos ziemlich stark ähneln, sind sie doch etwas unterschiedlich voneinander. Eine Besonderheit der Geckos, sind ihre Zehen, die sie an jeder Oberfläche heften lassen.

Das macht sie zu einer Tierart, die besonders gut klettern kann. Es gibt allerdings auch Beinlose Geckos, die eher Schlangen ähneln. Geckos können ihren Schwanz, ebenso wie Eidechsen von ihrem Körper abtrennen. Allerdings haben wir noch nie etwas von einem Gecko mit Sage und Schreibe drei Schwänzen gehört.


Schlange vs. Vogel

Obwohl Schlagen eher den Ruf eines Raubtiers genießen, haben sie auch ihre natürlichen Feinde, denen sie zum Opfer fallen können. Es gibt eine Menge Vögel, wie Falken und Eulen, die Schlangen als Nahrung jagen. Auch einige Säugetiere, wie beispielsweise der Mungo, beteiligen sich allerdings an der Jagd.

Dieser Vogel muss ebenfalls auf der Jagd nach einer Schlange gewesen sein. Allerdings war diese Schlange wohl nicht dazu bereit gewesen, so einfach aufzugeben. Tatsächlich scheint es hier ganz so, als hätte sie den erbitterten Kampf fürs Erste gewonnen. Wir sind uns jedoch sicher, dass dies längst noch nicht das Ende der Auseinandersetzung gewesen ist.

Vorsicht beim Muscheln-Essen

Muscheln werden in Europa bereits seit fast tausend Jahren kultiviert, und dem Menschen dienen sie nun schon seit rund 20.000 Jahren als Nahrungsquelle. Es gibt Süß- und Salzwassermuscheln, und obwohl sie sich sehr ähnlich sehen, sind sie nicht eng miteinander verwandt.

Muscheln ernähren sich hauptsächlich von Algen und Plankton, doch es wurden auch schon einige andere Sachen im Innern von Muscheln gefunden. Glücklicherweise hat diese Person die Muschel überprüft, bevor sie sich die Meeresfrucht in den Mund gesteckt hat. Ansonsten hätte sie eine böse, und sicherlich auch etwas schmerzhafte Überraschung erwartet.

Ein Gecko, der seinen eigenen Schwanz frisst

Für die meisten Eidechsen und Geckos ist es nicht ungewöhnlich, ihren Schwanz in einer Extremsituation abwerfen. Wenn sie attackiert werden, oder wenn sie Angst verspüren, lassen sie ihr Hinterteil oft zurück. Im Jahr 2004 wurde in Madagaskar sogar eine Gecko-Art entdeckt, die ihre eigene Haut abwirft, wenn sie schnell davonkommen muss.

Als Fluchttaktik ist uns diese Eigenart also durchaus bekannt, doch was uns völlig neu ist, ist ein Gecko, der seinen eigenen Schwanz verzehrt. Wir sind uns nicht sicher was genau dieser kleine Kerl hier im Sinn hatte, doch er scheint seine Mahlzeit zweifellos zu genießen.

Eine Insel aus Feuerameisen

Die rötlich-braun gefärbten Feuerameisen leben in Hügeln, und ihre Steche sind unglaublich schmerzhaft. Eine Kolonie von Feuerameisen kann bis zu 200 000 Tiere umfassen, die aus einer Königin und weiblichen Arbeitsameisen bestehen. Sie wurden einst versehentlich mit einem Frachtschiff aus Südamerika in die Vereinigten Staaten gebracht, und sind nun auch dort verbreitet.

Wenn man jemals von einer Feuerameise gebissen wurde, dann hält man sich instinktiv von ihnen fern. Diese Kolonie hat sich bei einer Flut eine Insel aus ihren eigenen Körpern gebaut, um überleben zu können. Man kann nur hoffen, dass man nicht aus Versehen in diesen furchtbaren Haufen hineinschwimmt.

Ein mutierter Hummer

Hummer können eine köstliche Mahlzeit sein. Das Fleisch dieser Meeresbewohner schmeckt wunderbar, und meist haben die Tiere auch ziemlich viel davon an ihrem Körper. Es gibt zwei Arten von Hummern: den Stachelhummer und den Krallenhummer. Krallenhummer haben Zangen und Brechklauen, und Stachelhummer sind mit langen Stacheln ausgestattet.

Allerdings können manche Hummer auch mit zwei verschiedenen Waffen ausgestattet sein, wie dieses Exemplar hier. Obwohl der Grund für ein solches Vorkommen nicht genau bestimmt werden kann, könnte es hier an einer Mutation liegen. Mutationen kommen bei allen Tieren vor und führen zu verschiedensten Missbildungen an ihren Körpern.

Eine kleine Halloween-Maske

Die meisten Eidechsen häuten sich regelmäßig, ganz ähnlich wie ihre Verwandten, die Schlangen. Es kann manchmal vorkommen, dass ein bestimmter Bereich des Körpers bereits seine Haut verliert, während sie in anderen Bereichen noch intakt ist. Sollte man eine Eidechse als Haustier haben, sollte man die Haut also nie selbst abziehen, da dies zu Verletzungen führen könnte

Dieser Hausbesitzer fand die Haut seiner Hauseidechse, nachdem sie ihr gesamtes Gesicht in einem Zug gehäutet hatte. Die Haut wurde so perfekt abgeworfen, dass eine intakte Maske übrig geblieben ist. Eine perfekte kleine Halloween-Maske! Wir finden dieses Phänomen wirklich faszinierend.

Der Stoff, aus dem Alpträume gemacht sind

Das Neunauge sieht aus als wäre es eine Mischung aus Aal und einem Ungeheuer aus der Unterwelt. Es hat einen Saugnapf als Mund, gefüllt mit mehreren Reihen scharfer Zähne. Mit seinem Maul hält es sich an Fischen fest, während seine Zunge Haut und Schuppen abkratzt, um sich von den Körperflüssigkeiten und dem Blut der Fische zu ernähren.

Das hört sich fürchterlich an. Das Neunauge scheint eine Art Vampir der Meere zu sein, außer, dass es sich nicht vorm Sonnenlicht fürchtet, und sich nicht ausschließlich von Blut ernährt. Das Neunauge kann im Atlantik gefunden werden, und hat einen ausgesprochen guten Geruchssinn.

Eine Spinne, die ein Gecko zur Welt bringt?

Dieses Foto zeigt nicht etwa eine Spinne, die ein Gecko zur Welt bringt. Dass diese beiden Tierarten sich nicht miteinander kreuzten können, ist wahrscheinlich jedem bewusst. Wenn man sich dieses Foto jedoch nicht ganz genau ansieht, dann kann es zweifellos ziemlich bizarr und verwirrend sein.

Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine Spielzeug-Spinne aus Plastik. Als der Hausbesitzer die Eidechse entdeckte, die sich in dem Spielzeug versteckte, war er wahrscheinlich mehr als schockiert. Außerdem entschied sich diese Eidechse dazu, seinen Kopf ausgerechnet aus dem Hinterteil der Spinne heraus zu stecken.

Einsiedlerkrebs, der es sich in einem ausrangierten Puppenkopf gemütlich macht

Einsiedlerkrebse wechseln von Zeit zu Zeit ihren Panzer. Da ihre Körper wachsen, sind sie auch häufig auf der Suche nach neuen Schalen, die ihren Körper beherbergen können. Wenn der Einsiedlerkrebs etwas entdeckt, dass als Schale dienen könnte, steckt er seine Krallen und Fühler hinein, um zu prüfen, ob er auch wirklich hineinpasst.

Dagegen ist natürlich erstmal nichts einzuwenden. Dieses Bild lässt uns allerdings erschaudern, denn dieser Einsiedlerkrebs hat sich ausgerechnet einen Puppenkopf als neue Schale ausgesucht. Er sieht ganz so aus, als wäre dieser Krebs jeder Zeit bereit in einem Horrorfilm mitzuspielen.

Zeit, das Haus zu verkaufen

Obwohl die meisten Bienen Bäume als ihren Wohnraum bevorzugen, halten sie sich nicht immer an die Regeln. Manchmal findet man Bienenstöcke schließlich in den seltsamsten Orten. Sie sind auch dafür bekannt, dass sie auf Dachböden, in der Garage oder in den Wänden ein gemütliches zu Hause finden.

Bienen sind natürlich sehr wichtig für das Ökosystem, doch was tut man, wenn sie sich in den eigenen vier Wänden eingenistet haben. Soll man sie etwa freundlich bitten, wieder zu gehen? Wir denken, es ist wohl am besten einen Spezialisten zu rufen, der sich um dieses Problem kümmern kann.

Ein wütender Aal

Dies ist ein weiteres Bild, das absolut Albtraumhaft aussieht, und einen in Angst und Schrecken versetzen kann. Dieser Aal sieht alles andere als friedlich aus, denn er hat seine Zähne gefletscht, und sieht so aus, als wäre er bereit seine Opfer anzufallen, und ihr Blut auszusaugen.

Dieser tropische Aal kommt vor allem im Pazifischen Ozean vor und kann eine Länge von bis zu 104 Zentimetern oder über 3 Fuß (0,91 m) erreichen. Allerdings ist er, wie alle Aale, ein Fisch und trotz seiner furchteinflößenden Merkmale für den Menschen harmlos. Einen Schreck jagt er einem trotzdem ein!

Sie haben da etwas auf dem Gesicht

Parasiten sind die am häufigsten vorkommende Lebensform auf der Erde, und laut Wissenschaftlern machen sie 80 % aller Lebewesen aus. Einige Parasiten ernähren sich von Menschen, während es einige Parasiten gibt, die nur Tiere befallen. Auch diese arme Fledermaus fiel einem Parasiten zum Opfer.

Der Parasit setzte sich außerdem genau auf dem Gesicht des Tieres fest. Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine flügellose Fliege, die Pencillidia genannt wird, und einer Spinne oder Zecke ähnelt. Sie sind mit speziellen Krallen ausgestattet, und haben Haare auf ihren Beinen, die es besonders schwer machen sollten, sie aus der Haut zu entfernen.

Eine Horror-Show unter dem Meer

Hier bieten uns die Tiefen des Meeres mal wieder eine gruselige Horror-Show der Extraklasse. Dieses Foto wurde in 2130 Metern Tiefe aufgenommen. Es ist ein Ausschnitt aus einem Video, in dem ein Tiefseekalmar festgehalten wurde. Diese Spezies ist ziemlich selten, und es ist auch nur sehr wenig über sie bekannt.

Was dieses Tier von anderen Tintenfischen unterscheidet, ist, dass seine Tentakel rund 20 Mal länger werden können, als sein eigener Körper. Die Gesamtlänge eines großen Tiefseekalmars wird heute auf rund acht Meter geschätzt. Dabei beziehen Wissenschaftler sich hauptsächlich auf Videobeweise.

Was ist denn das?!

Auf den ersten Blick wird man wahrscheinlich ziemlich verwirrt sein, wenn man dieses Foto sieht. Eine solche Kreatur bekommt man schließlich nicht alle Tage zu Gesicht. Der Ozean ist in der Tat ein mysteriöser Ort und beherbergt zahlreiche, seltsame Kreaturen, die nicht immer besonders freundlich aussehen. 

Hierbei scheint es sich um eine Seeanemone zu handeln, und obwohl die meisten von ihnen nur giftig für ihre Opfer sind, gibt es auch einige Anemonen die für Menschen toxisch sein können. Es ist also besser, sich vorsichtshalber von ihnen fernzuhalten. Ohnehin sehen sie auch ziemlich furchteinflößend aus!

Eine Szene, die aus dem Film “Die Vögel” stammen könnte

Alle Fans von Alfred Hitchcock kennen wahrscheinlich den klassischen Horror-Film “Die Vögel”. Der Meister der Horrorfilme weiß dabei, wie er mit der Psychologie seiner Zuschauer spielen kann, und den meisten von uns werden Szenen aus dem Film noch heute im Kopf geblieben sein.

Dieses Foto erinnert einen zweifellos an diesen Film. Dies ist eine Stadt in Texas, und es scheint ganz so, als würde man hier wirklich einige Probleme mit Vögeln haben. Es scheint ganz so, als würden die Vögel gemeinsam einen Plan aushecken, um die Bewohner der Stadt anzugreifen.

Spidermans Maske

Spiderman erschien erstmals im August 1962 und wurde von den Stan Lee und Steve Ditko geschaffen. Der Charakter war einer der ersten Teenager-Helden, der nicht etwa ein Sidekick, sondern der Hauptcharakter war. Was ihn einzigartig machte, war, dass er sich mit seinen Superkräften auseinandersetzen musste, während er als Teenager aufwuchs.

Dieses Spinnennetz erinnert zweifellos an Spidermans Maske. Tatsächlich sind Spinnen mit einem gewissen Bewusstsein für Planung und Design ausgestattet, und spinnen nicht einfach planlos drauf los. Einige Spinnen, vor allem die Kugelweber, verzieren ihre Netze sogar mit zusätzlichen Seidenmustern, den sogenannten Stabilimenta.

Ein Heim für Kakerlaken

Es sieht ganz so aus, als wäre das Telefon dieser Person verwanzt worden – und das meinen wir ganz wortwörtlich. Es ist kaum vorstellbar, wie gruselig es sein muss, das Telefon zu öffnen, und eine ganze Kolonie Kakerlaken darin zu finden. Allein der Gedanke daran lässt uns schon erschaudern!

Kakerlaken gibt es schon seit den Zeiten der Dinosaurier, und das liegt vor allem daran, dass sie sehr anpassungs- und widerstandsfähig sind. Diese kleinen Kreaturen können sich außerdem in unglaublich kurzer Zeit vermehren. Kein Wunder also, dass es Millionen von ihnen gibt.

Fleisch fressende Pflanzen?

Blumen kennt man am besten als duftende, und farbenfrohe Verschönerung eines Gartens. Obwohl die meisten von ihnen sehr hübsch anzusehen sind, gibt es auch einige, die weniger reizvoll, und geradezu angsteinflößend sind, so wie zum Beispiel die Hydnora Africana, eine parasitäre Pflanze.

Sie hat keine Stängel und auch keine Blätter, sondern besteht nur aus einer enormen Blüte. Sie enthält keinerlei Chlorophyll, und sieht eher fleischhaltig aus, ähnlich wie ein Pilz. Die Hydnora Africana  strahlt einen fauligen Geruch aus, der Käfer und Insekten anziehen soll, die dann zwischen den Wänden der Pflanze eingefangen werden.

Da schwimmt etwas in deinem Saft

Es gibt einen guten Grund, aus dem Lebensmittel Ablaufdaten haben, und sie sollten bevor dem Tag, der auf der Verpackung markiert ist konsumiert werden, wenn man vermeiden möchte, Magenschmerzen zu bekommen. Das Verfallsdatum ist der letzte Tag, an dem das Lebensmittel verzehrt werden sollte.

Dieser Hausbesitzer entdeckte eine Flasche Orangensaft, die seit mehr als einem Jahr verlassen in seinem Küchenschrank stand. Als er sie wiederfand, war die Überraschung groß, denn mittlerweile wuchs bereits etwas im Inneren der Flasche. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine Pilzkolonie, und es ist höchste Zeit, die Flasche wegzuwerfen.

Ist da ein Auge in deinem Ohr?

Eulen sind faszinierende Kreaturen, und man assoziiert sie oft mit Weisheit. Eulen sind dafür bekannt, dass sie die Fähigkeit haben, ihren Hals um 270 Grad zu drehen, etwas, das andere Vögel nicht können. Sie haben ein Blut-Pool-System, das ihre Augen und ihr Gehirn mit Energie versorgt, wenn ihre Halsbewegungen die Durchblutung beeinträchtigen.

Wie andere Vögel auch, haben auch Eulen keine Ohren, die sich außerhalb des Körpers befinden, wie es bei Säugetieren der Fall ist. Ihre Ohren kann man nur sehen, wann man das Gefieder an den Seiten des Kopfes etwas zur Seite streicht.

Ein Parasit als Zunge?

Parasiten überleben dadurch, dass sie sich von anderen Tieren und manchmal auch Menschen ernähren. Dabei sind sie nicht gerade selten, und auch wenn man es sich vielleicht nicht so gerne vorstellen mag, sind ein Großteil aller Tiere von parasitischer Natur.

Schon allein der Gedanke an Parasiten kann einen zusammenzucken lassen. Man stelle sich also einmal vor, wie sich dieser Fisch gefühlt hat, als die Cymothoa exigua, auch bekannt als die Zungenfressende Laus, eine Art parasitischer Assel, in seine Kiemen eindrang, seine Zunge fraß und diese dann einfach durch seinen Körper ersetzte – was für ein schrecklicher Gedanke.

Angsteinflößende Hornissen

Wenn man sich schon vor Bienen und Wespen fürchtet, dann lehren einem Hornissen wahrscheinlich erst Recht das fürchten. Abgesehen von ihrer Größe, die sie um einiges bedrohlicher erscheinen lässt, greifen Hornissen ihre Opfer auch in großen Gruppen an, was sie noch gefährlicher macht. Hornissennester liegen oft auf Anhöhen, wie auf Dächern oder Balkonen.

Allerdings kommt es auch manchmal vor, dass man ein Hornissennest auf dem Boden findet. Vor allem in verlassenen Häusern und Feldern kann das der Fall sein. Dieses entsetzliche Hornissennest wurde in einem verlassenen Schuppen gefunden, der schon seit Jahren leer stand.

Ein gruseliges Geweih

Karibus und Hirsche werfen ihre Geweihe ziemlich regelmäßig ab, und lassen die dann wieder neu wachsen. Der Karibu ist hierbei einzigartig, weil ihm Geweihe wachsen können, die bis zu einem Meter lang und bis zu 9 kg schwer werden können. Wirklich beeindruckend!

Der Karibu, der auf diesem Foto zu sehen ist, ist noch in der Anfangsphase, seine Hörner abzuwerfen, und dann neue wachsen zu lassen. In dieser Zeit ist das Geweih mit einem weichen Bausch überzogen, der auch als “Samt” bezeichnet wird. Das Geweih wächst zunächst als weiches, knorpelartiges Gewebe heran, das voller Blutgefäße ist.