5 Lustige Hunde-Fotos, Die Jedem Tierfreund Ein Lächeln Abringen Werden - wtfacts

5 Lustige Hunde-Fotos, Die Jedem Tierfreund Ein Lächeln Abringen Werden


Mit ihrer Unschuld und ihrem dazu oft auch noch süßen Äußeren erobern Hunde unser Herz im Sturm. Mehr noch: Sie sind so süß, dass man ihnen nicht einmal dann böse sein kann, wenn sie etwas ausgefressen haben. Dazu sind Hunde ihren Menschen gegenüber auch noch grenzenlos treu und loyal.

Deshalb wird wohl jeder, der einen Hund hat und diesen liebt, heiß und innig von ihm zurück geliebt. Und wenn man (noch) keinen Hund hat, dann kann man sich die folgenden 45 lustigen Hunde-Fotos anschauen und sich von diesen ein Lächeln ins Gesicht zaubern lassen.

Das Glück ein Glückspilz zu sein

Das Studentenleben ist nicht immer so leicht und lustig, wie oft behauptet und erträumt wird. Zum einen möchte wohl niemand ständig nur lernen müssen, um das Gelernte dann in stressigen Prüfungssituationen wieder abspulen zu müssen, auch wenn das meistens der Fall ist.

Image courtesy of imgur.com/gallery/OIBcPwm

Es kann aber auch vorkommen, dass man so gut wie nichts gelernt hat und trotzdem eine überraschend gute Note schreibt. Das liegt dann wohl daran, dass man oft mehr weiß als man denkt und sich in Stresssituationen auf seine Intuition – oder vielleicht auch nur sein Glück? – verlassen kann.

Nächtliches Gebell

Wie bereits erwähnt, ist der Hund als sprichwörtlich „bester Freund“ des Menschen stets an unserer Seite, weshalb diese treuen Begleiter im Notfall alles tun würden, um uns zu beschützen. Da Hunde nur einen sehr leichten Schlaf haben (eben damit sie immer auf der Hut sein können) gilt das nicht nur tagsüber, sondern auch in der Nacht.

Image courtesy of Good Housekeeping

Das Dumme daran ist nur, dass unsere vierbeinigen Freunde manchmal nicht nur dann bellen, wenn wirklich Gefahr im Verzug ist – also z.B. ein Einbrecher durch unser Haus schleicht, es brennt oder der Weltuntergang kurz bevorsteht – sondern auch dann, wenn sie etwas nur für sie selbst Spannendes wahrnehmen. Denn so werden wir so manche Nacht vollkommen grundlos aus dem Schlaf gerissen.

Immer mit der Ruhe, mein Kleiner!

Während ausgewachsene Hunde meist ziemlich gechillt sind und gerne mal einen halben Tag verschlafen, sind Welpen oft richtige kleine Wirbelwinde. Das gilt vor allem dann, wenn sie einmal keine Gelegenheit hatten, sich draußen auszutoben. Deshalb sollte man als liebevoller „Erziehungsberechtigter“ eines Welpen dafür sorgen, dass der kleine Liebling immer genug Auslauf an der frischen Luft bekommt.

Image courtesy of Adobe Spark

Aber Achtung: Das heißt nicht, dass man einem Welpen schon weite Wege zumuten darf (denn schließlich sind sie ja noch Kinder und werden ebenso schnell müde wie Menschenkinder!), sondern eher, dass man ihnen viel Gelegenheit geben sollte, ihre Umwelt kennenzulernen. Und natürlich sollte Spiel und Spaß dabei nicht zu kurz kommen.

Nur die Liebe zählt!

Die Liebe ist das schönste aller Gefühle. Denn schließlich gibt es nichts Schöneres als jemanden zu lieben und wieder geliebt zu werden. Und wer geliebt wird, hat jeden Grund so glücklich in die Welt zu schauen wie der Hund auf unserem nächsten Foto.

Image courtesy of Aiden Graham/Pinterest

Wer liebt, hat mit Sicherheit so einiges mit dem Hund auf dem obigen Foto gemein. Wer das nicht glauben möchte, der schaue sich nur einmal das zauberhafte Gesicht dieses Hundes an! Denn wenn wir verliebt sind und an unsere/n Angebetete/n denken, dann schauen wir genauso verzückt in die Welt wie das Kerlchen auf dem Foto!

Sehr verdächtig!

Für viele ist das Beste an ihrem Zuhause, dass sie dort zur Ruhe kommen können. Denn was gibt es Schöneres als sich nach einer harten Arbeitswoche ein chilliges Wochenende zuhause zu gönnen? Aber Achtung: Wenn man Kinder oder Hunde hat, kann die so himmlisch erscheinende Ruhe trügerisch sein!

Image courtesy of Cutesy Pooh

Wenn man einen normalerweise lebhaften Hund hat, sollte man sich Gedanken machen, wenn dieser auf einmal ungewöhnlich still und brav ist. Denn das kann nur zwei Gründe haben, nämlich entweder, dass der Hund krank ist oder er etwas ausgefressen hat. So bemüht sich zum Beispiel der Hund auf dem obigen Foto möglichst unschuldig auszusehen und wirkt gerade dadurch ziemlich verdächtig.

Keiner zuhause!

Das nächste Kerlchen sieht in etwa so aus wie wir, wenn wir gerade dabei sind, alle Viere von uns zu strecken und dann von einem Klopfen an der Tür aufgeschreckt werden. Wer stört? Eigentlich erwarten wir doch keinen! Kann man denn in diesem Haus nie ungestört sein?

Image courtesy of Funny Joke Pictures

Der Hund auf dem obigen Bild macht wirklich ein urkomisches Gesicht. Man schaue sich nur mal seine vor Schreck weit aufgerissenen Augen an! Es sieht ganz so aus, als hätte er ganz und gar nicht mit Besuch gerechnet und sich total erschrocken, als er ein Geräusch von der Tür hörte. So bleibt als Kernaussage dieses Bildes wohl die Frage: „Wie soll man bloß in Ruhe ausspannen, wenn plötzlich unerwarteter Besuch ins Haus schneit?“

Die Welt gehört den Cleveren!

Seit ewiger Zeit gibt es eine sprichwörtliche Feindschaft zwischen Hund und Katze. Diese Feindschaft ist so alt und so tief, dass sie es sogar geschafft hat, zum Thema verschiedener Filme zu werden. Doch im Falle unseres nächsten Kerlchens steht ganz außer Zweifel, wer den Machtkampf gewonnen hat.

Image courtesy of ShubhamPatra189/Reddit

Man beachte nur das Gesicht des obigen Hundes, das so etwas wie ein richtig unverschämtes Grinsen zeigt! So sieht man als Hund nur aus, wenn man es geschafft hat etwas anzustellen und nicht dafür bestraft zu werden und – was noch besser ist – der Katze die Schuld für die eigene Untat unterzuschieben.

Es lebe der Ungehorsam!

Wohl jeder Hundebesitzer weiß, wie viel Spaß es unseren vierbeinigen Freunden macht ungehorsam zu sein. So lieben Hunde es besonders, los zu bellen, wenn sie still sein sollen oder sich genüsslich über irgendein Teil herzumachen, das sie eigentlich nicht fressen sollen.

Image courtesy of LiveAbout

Hunde scheinen es zu genießen, immer das genaue Gegenteil von dem zu tun, was sie sollen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Hund auf dem obigen Foto. Denn er macht nicht nur genau das Gegenteil von dem, was sein Mensch ihm gesagt hat – nein, er blinzelt ihm dabei auch noch frech ins Gesicht!

Ich möchte den Chef sprechen!

Das nächste Foto wird sicher vielen bekannt vorkommen, ist es doch eines der lustigsten Hundefotos überhaupt und deshalb ziemlich weit verbreitet. Denn die folgende Szene zeigt die Situation, in der ein Kunde mal eben ausrastet und darauf besteht, sofort den Chef sprechen zu können.

Image courtesy of Keith Olsen/Imgur

Dem Angestellten ist es sichtlich unangenehm und er sieht sehr bedauerlich aus. Aber eigentlich kann dem entzückenden Hund auf dem Foto doch keiner wirklich böse sein, oder? Denn er gibt sich wirklich große Mühe seinen Job gut zu machen – nur: welcher Hund möchte schon bei einem Tierarzt arbeiten?!

Was für ein unartiger Hund!

In der Regel lieben Hundebesitzer ihren Hund und behandeln ihn wie ein Mitglied ihrer Familie. Angesichts der großen Liebe, die unsere Hunde uns entgegenbringen ist das auch richtig so. Das ist aber auch der Grund, weshalb wir so große Angst haben, wenn wir denken, dass unser Hund krank sein könnte.

Image courtesy of JasontheHappyHusky/Reddit

Wohl kaum jemand ahnt, dass Hunde uns tatsächlich Krankheiten vorspielen können, nur um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Denn hat ein Hund erst einmal gemerkt, dass sich, wenn er krank ist, alles um ihn dreht, dann ist er durchaus in der Lage, uns die Symptome einer früheren, überstandenen Krankheit vorzuspielen – genau wie das Kerlchen auf dem obigen Foto!

Kopf hoch und immer schön positiv denken!

Leider gibt es Tage, an denen wirklich gar nichts klappt. An solchen Tagen, an denen alles schief geht, was nur schief gehen kann – sei es nun auf der Arbeit oder Zuhause (und dann will auch noch dieses verdammte Auto nicht anspringen!) meint man manchmal, das gesamte Universum hätte sich gegen einen verschworen.

Image courtesy of seekingalpha.com

An solchen echt harten Tagen mag man sich wie ein geprügelter Hund fühlen, sollte aber trotz allem positiv bleiben. Und wenn das einmal schwer fällt sollte man sich vor Augen halten, wie froh gestimmt unsere vierbeinigen Freunde fast immer durch ihr Leben toben.

Katzen müssen draußen bleiben!

Bisher – Also bis wir das nachfolgende Foto gesehen haben – dachten wir immer, dass Hunde nicht rechnen können. Dabei ist die Geschichte hinter diesem putzigen Foto denkbar einfach zu erklären: Die Menschen auf dem folgenden Bild haben darüber nachgedacht, sich eine Katze zuzulegen.

Image courtesy of PriorReception/Reddit

Doch der Hund der Familie hatte wohl etwas gegen die Anschaffung einer Katze und behielt seine Familie deshalb mal lieber ganz genau im Auge … Hoffentlich haben seine Leute auf das kleine Rechengenie gehört und sich keine Katze ins Haus geholt. Denn wer braucht schon eine Katze, wenn er einen so liebevollen und um das finanzielle Wohlergehen der Familie besorgten Hund hat?

Erklär´ mir das bitte noch einmal!

Es ist wohl jedem schon einmal passiert, dass er/sie jemandem etwas immer und immer wieder erklärt hat, aber der/die andere wollte den erklärten Sachverhalt einfach nicht verstehen. Und wem so etwas noch nicht passiert ist, der sollte sich Gedanken darüber machen, ob nicht vielleicht ER SELBST der Begriffsstutzige ist.

Image courtesy of FunnyFiasco

Das Beste, was man tun kann, wenn einem etwas einfach nicht in den Kopf will ist, denjenigen, der versucht, es einem zu erklären, die ganze Zeit so anzuschauen wie der Hund auf dem obigen Foto und so zu tun als verstünde man jedes Wort. Außerdem kann es nicht schaden, zu den Ausführungen des anderen ab und zu einmal „wissend” zu nicken bzw. den Kopf zu schütteln.

Jetzt wird es aber mal Zeit für ein wenig „Avo-cardio“

Der Hund auf dem nun folgenden Foto ist so etwas wie ein Seelenverwandter von uns. Denn wenn wir ehrlich sind, dann möchte keiner von uns jeden Tag stundenlang Sport treiben. Und dauernd auf leckeres Fast Food oder Süßigkeiten verzichten geht ja wohl erst recht nicht!

Zwar soll es Leute geben, die es tatsächlich schaffen, regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen und sich gesund zu ernähren. Doch die meisten von uns kommen – wie der Hund auf obigem Foto – bei den Themen „Workout” und „gesundes Essen” wohl eher mit einer Menge Ausreden ums Eck.

Achtung! Der nächste Hund ist so süß, dass man vom Anschauen einen Zuckerschock bekommen könnte!

Es gibt zwei Arten von Hunden, nämlich zum einen die lieben und süßen und zum anderen die, die einem Angst machen, oft einfach nur weil sie groß sind und dazu noch ein wenig böse aussehen. Das Bildnis solcher Hunde findet man zuhauf auf den gängigen Warnschildern, auf denen steht: „Hier wache ich!”. Doch der Hund auf dem nächsten Foto gehört mit Sicherheit nicht zu den „Bösen”, sondern zu den „Super-Süßen”.

Image courtesy of FanPop

Trotz des Warnschilds, das er in seinem Maul spazieren trägt, muss vor diesem goldigen Welpen wohl niemand Angst haben. Denn er ist so ein süßes Kerlchen, dass dieses „grimmige“ Schild so gar nicht zu ihm passen will. Aber man sagt ja manchmal wohl nicht ganz zu Unrecht: „Klappern gehört zum Handwerk” und „Hunde, die bellen beißen nicht.”

Du willst spazieren gehen? Da bin ich dabei!

Das Leben von Hunden folgt einem ganz einfachen Muster, das zum größten Teil aus Fressen, Schlafen, Spielen und auf seine Menschen Aufpassen besteht. Aber da ist noch etwas, auf das Hunde auf keinen Fall verzichten können, und das ist Spazierengehen.

Image courtesy of Dog Memes

Die nachfolgenden Fotos, die wohl für sich sprechen, zeigen meine Hündin, wenn ich das Zauberwort „Spazieren gehen” in den Mund nehme. Denn sobald die Rede aufs Gassi- oder Spazierengehen kommt, flippen die meisten Hunde vor Freude komplett aus. Man könnte direkt meinen, sie hätten da draußen ein Rendez-vous mit einem anderen Hund…

Ein Zauberer in Hundegestalt

Was soll denn bitte ein Zauberer in Hundegestalt sein?! Naja, auf jeden Fall können Hunde Sachen verschwinden lassen. Fragt sich nur, ob man dem kleinen Zauberer auf dem folgenden Foto wirklich seine Schlappen überlassen möchte. Denn das endet höchstwahrscheinlich damit, dass er diese zur Hälfte zerkaut und die kümmerlichen Reste gut versteckt, damit man nur ja nicht auf die Idee kommt, sie nochmal tragen zu wollen.

Image courtesy of IHASAHOTDOG.COM

Aber auch wenn unsere Welpen es lieben, unsere Kleidungsstücke und vor allem Schuhe zu zerlegen, kann man den Süßen einfach nicht böse sein. Und ihnen ihre Beute in Form von unseren Klamotten abjagen zu wollen bringt auch nicht viel, denn durch das Rumgezerre daran werden diese auch nicht besser. Außerdem ist bei Zerrspielen sowieso Vorsicht geboten, denn diese gewinnen immer unsere vierbeinigen Freunde.

Immer nur an sich glauben…

Viele Hunde scheinen von klein auf ein Problem mit ihrem Schwanz zu haben. Naja, der Ausdruck „Problem“ ist in diesem Zusammenhang vielleicht ein wenig übertrieben. Aber auf jeden Fall stimmt es, dass die Hunde auf der ganzen Welt ganz versessen darauf sind, irgendwann einmal ihren eigenen Schwanz zu fangen.

Image courtesy of wikianimal.news/

Das obige Foto ist so lustig, weil man dem darauf abgebildeten Hund ganz deutlich ansieht, wie sehr er darauf brennt, endlich einmal diesen verdammten Schwanz zu fangen zu bekommen. Mehr noch, er scheint seinem Spiegelbild förmlich Mut für diese riesige Herausforderung zuzusprechen!

So ein guter Junge!

Wenn wir mit unseren Hunden sprechen, dann nennen wir sie oft einen „guten Jungen“ oder ein „gutes Mädchen“. Denn mit diesen Worten kann man seinem Hund zeigen, wie sehr man ihn liebt. Zwar kann niemand belegen, dass die Hunde solche lobenden Worte wirklich verstehen, jedoch zeigt der selige Gesichtsausdruck, den sie dabei machen, dass sie es zu tun scheinen.

Image courtesy of Reader?s Digest

Da hat doch jemand den süßen Hund auf obigem Foto gerade einen „guten Jungen” genannt und jetzt ist er – wie man ihm deutlich ansieht – überglücklich. Deshalb sollte man seinen vierbeinigen Freunden gegenüber nicht an Lob und guten Worten sparen, denn eines ist mal sicher: Hunde sind nicht nur „gut“, sondern einfach die Besten!

Hat da wer gelogen?

Vielleicht finden wir Menschen den Hund auf dem nachfolgenden Foto ja zum Lachen, aber bei Hunden könnte dieses Bild durchaus andere Gefühle auslösen. Denn wenn Hunde etwas hassen, dann ist es ein Besuch beim Tierarzt. Deshalb müssen Hundebesitzer oft zu der einen oder anderen Notlüge greifen, wenn sie ihren Liebling zum Tierarzt bringen müssen.

Image courtesy of Cobra Kai Quotes

Zwar ist das obige Bild nur ein Foto, aber trotzdem sieht man dem Gesicht des kleinen Kerls darauf an, dass man ihm wahrscheinlich eine faustdicke Lüge über das Ziel des heutigen Ausflugs aufgetischt hat. Denn an seinen vor Misstrauen zusammengekniffenen Augen kann man sehen, dass man ihm weisgemacht hat, es ginge in den Park während er letztendlich beim Tierarzt gelandet ist…

Man muss Prioritäten setzen!

Jeder hat so seine Prioritäten im Leben. So setzen die einen voll auf die Arbeit und ihre Karriere und damit mehr auf die materiellen Dinge und die anderen mehr auf ein gut funktionierendes Familienleben und die persönliche Erfüllung. Doch wie das untenstehende Foto zu belegen scheint, haben wohl auch Hunde so etwas wie Prioritäten im Leben.

Image courtesy of InspirationFeed

Wohl jeder Hundebesitzer kennt Szenen wie die oben abgebildete. Was, da ist ein Einbrecher im Haus oder es brennt? Ist mir doch egal! Aber sag mir Bescheid, wenn du was Leckeres zum Essen hast, dann bin ich ratzfatz bei dir!

Ich bin total unschuldig!

Erinnern wir uns doch noch einmal kurz an eines der vorher gezeigten Fotos zurück. Und zwar an das mit dem Hund, der etwas ausgefressen hatte, wofür dann die Katze bestraft wurde. Aber nun stelle man sich das Ganze andersherum bzw. eine Stufe höher vor. Denn genauso wie Hunde am liebsten jede Schuld an irgendwelchen Schandtaten auf die Katze im Haus schieben, schieben wir die Schuld gern auf unsere Hunde.

Image courtesy of lightinghomes.net

Da Hunde nicht sprechen können, können sie sich auch nicht verteidigen. So ist es uns ein Leichtes, das „Verschwinden“ einer Leckerei, die (noch nicht) zum Verzehr freigegeben war (man denke mal an noch ofenwarmes Gebäck oder den Nudelsalat für die abendliche Einladung zum Grillen) auf unseren Hund zu schieben. Aber am häufigsten passiert wohl das, was in obigem Foto so schön persifliert wird, nämlich dass wir UNSERE Pupse dem Hund „unterjubeln“… Doch das sollte man nun wirklich nicht tun, denn auch ein Hund hat Gefühle, die verletzt werden können.

Und noch ein paar lustige Sachen zum Thema Hund

Das folgende Hundefoto ist nicht nur für uns lustig, sondern würde sicher auch den Hunden selbst gefallen. Denn unsere tierischen Freunde schlafen eben nur zu gern auf dem Sofa, in unserem Bett und überall sonst, wo es schön warm und gemütlich ist. Das Problem ist nur, dass sie (übrigens genau wie ihre Erzfeinde, die Katzen) auf Schritt und Tritt und natürlich auch beim Schlafen ziemlich viele Haare verlieren.

Image courtesy of April Addington/Pinterest

Aber man sollte sich immer vor Augen halten, dass unsere tierischen Schlaf- und Kuschelgenossen ja nicht mit Absicht haaren. Und schließlich kann so ein Sofa oder Bett mit ein wenig extra „Flausch“ nur an Gemütlichkeit gewinnen. Unsere Hunde werden es uns danken und uns mit ihrem Pelz wärmen!

Sag mir die Wahrheit!

Wir haben schon festgestellt, dass Hunde es lieben, wenn wir sie einen „guten Jungen“ oder ein „gutes Mädchen“ nennen. Aber mögen sie es auch, wenn man ebenso nett zu anderen Hunden ist? Oh nein! Denn Hunde können sehr eifersüchtig werden, wenn man in ihrem Beisein mit anderen Tieren schäkert. Und dann kann es passieren, dass sie so aus der Wäsche schauen, wie das Kerlchen auf dem folgenden Foto.

Image courtesy of Memes and Gifs

Man stelle sich folgende Szenerie vor: Man kommt nach einem langen Arbeitstag nach Hause und dort ist es ungewöhnlich still. Da uns unser Hund, wenn wir heimkommen sonst immer stürmisch begrüßt, löst die ungewohnte Ruhe sofort ein Gefühl der Angst in uns aus. Aber dann gehen wir ins Wohnzimmer und finden den Hund dort auf dem Sofa sitzend vor. Zum Glück scheint er gesund und munter zu sein, mustert uns aber mit einem so beleidigten Blick wie der Hund auf obigem Foto.

Darf man seinem Hund eigentlich Streiche spielen?

Es gibt Leute, die behaupten, Hunde verstünden nicht, worum es bei Streichen geht, während wieder andere – zu denen auch wir gehören – glauben, dass sie das sehr wohl können. Den Leuten, die glauben, Hunde wären nicht klug genug, um Streiche zu verstehen, möchten wir die folgende kleine Bildergeschichte ans Herz legen:

Image courtesy of Ruin My Week

Die obige Bilderfolge zeigt, wie sich der Gesichtsausdruck des vierbeinigen Fotomodells von freudig erregt zu frustriert wandelt! Denn als der Pizzakarton vor ihn hingestellt wurde, zeigte sich auf dem Gesicht des Hundes eine Art breites Grinsen. Doch dieses Grinsen verschwand sofort, als der Karton geöffnet wurde. Denn da merkte der Hund, dass der Karton gar keine Pizza, sondern nur Salat enthielt, was seine Gesichtszüge sofort von „überglücklich“ zu „total frustriert“ entgleisen ließ. Armes Kerlchen!

Der erste Schultag

Jeder weiß, wie aufregend „erste Male” sein können. Dabei ist es ziemlich egal, ob es sich bei dem „ersten Mal“ um den ersten Schultag oder den ersten Tag in einem neuen Job handelt. Das ist ganz normal, denn schließlich weiß ja keiner von uns, was uns an dem neuen Ort erwartet. Was aber wohl den Wenigsten bekannt sein dürfte ist, dass auch Hunde diese Nervosität vor neuen Situationen kennen.

Image courtesy of eBaumsWorld

Man sieht deutlich wie verzweifelt sich der auf dem obigen Foto abgebildete Hund von dem Ort, an dem er gelandet ist, weg und zurück in sein sicheres Zuhause wünscht. Mit angespanntem Körper und vor Angst weit aufgerissenen Augen scheint der Ärmste sein Herrchen anzuflehen, ihn aus dem grässlichen Hundekindergarten raus und mit nach Hause zu nehmen.

Ach Mama, doch nicht vor meinen Freunden!

Es gibt bestimmte Dinge, die nicht passieren sollten, wenn wir Freunde eingeladen haben. So hoffen wir zum Beispiel, dass uns unsere älteren Geschwister nicht gerade dann bloßstellen, wenn unsere Kumpels da sind. Aber das Allerschlimmste wäre, wenn unsere Mama oder unser Papa uns vor unseren Freunden anschreien oder runterputzen.

Image courtesy of imgur.com/hot/time

Das obige Bild zeigt eine vielen von uns leider nur zu bekannte Situation. Denn wenn wir Freunde eingeladen haben, dann geht es so hoch her, dass wir manchmal ein paar unserer guten Sitten vergessen, wie zum Beispiel, dass wir nicht fluchen sollen. Wenn uns unsere Eltern bei solchen Fehltritten ertappen, kann es passieren, dass sie sauer werden und uns anschreien. Und dann schauen wir so geknickt aus der Wäsche wie unser vierbeiniger Freund auf dem obigen Foto.

Braucht hier jemand Hilfe?

Manchmal gerät man in eine Situation, in der man zwar nicht genau weiß, was eigentlich los ist, aber trotzdem helfen möchte. Eigentlich spricht das für uns, zeigt es doch nur, dass wir das Herz am richtigen Fleck haben – schade nur, dass eine derart unqualifizierte Hilfe das Chaos manchmal nur noch verstärkt.

Image courtesy of WoofPost

Das obige Foto scheint in einer Gegend geschossen worden zu sein, in der es eine ansehnliche Überschwemmung gegeben hat. So mühen sich dort ein paar Männer damit ab, ihren LKW wieder flott zu bekommen und schieben ihn zu diesem Zweck an. Hey, und wer darf bei so einer Bergungsaktion nicht fehlen? Genau, der Hund! Zwar ist seine Hilfe hier wohl weder von Nöten noch tatsächlich hilfreich. Aber wie heißt es doch so schön: Es ist die Geste, die zählt…

Alles nur leere Versprechungen

Gibt es eigentlich Leute, die an Silvester KEINE guten Vorsätze schmieden, nur um diese ein paar Wochen später wieder „in die Tonne zu kloppen”? Wir ziehen hier unseren Hut vor allen, die es schaffen, ihre guten Vorsätze wirklich durchzuziehen, geben aber zu, dass wir – ebenso wie der Hund auf dem nächsten Foto – eher zu denen gehören, die deutlich weniger Durchhaltevermögen haben.

Image courtesy of Top5

Zu unsere Verteidigung sollte man vielleicht anführen, dass es nicht leicht ist trotz allem, was wir sonst noch so am Hals haben auch noch die Zeit für regelmäßige Workouts zu finden. Naja, ehrlich gesagt ist es nicht leicht, die Zeit UND DIE NÖTIGE WILLENSKRAFT für Workouts zu finden… Denn wer möchte bestreiten, dass wir es an unserem wohlverdienten Feierabend am liebsten so machen würden wie der kleine Kerl auf dem obigen Foto: nämlich erst eine lange, warme Dusche nehmen und es uns dann im Bett gemütlich machen.

Unsere Eltern im Kampf mit der Technik

Obwohl viele von uns schon mit dem Gebrauch der neuesten Technik-Gadgets aufgewachsen sind, kommen auch wir oft nicht mit jedem neuen Tool zurecht. Wen wundert es da, dass einige Angehörige der älteren Generation sogar Schwierigkeiten mit der Bedienung ihres Telefons haben.

Image courtesy of Funny Dog Memes/Facebook

Die beiden entzückenden Kerlchen auf dem obigen Foto sehen so aus wie unsere Eltern (oder Großeltern), wenn sie sich zum ersten Mal für ein Skype-Telefonat in Szene setzen. Man beachte nur diverse Kleinigkeiten wie das nahe Heranrücken der beiden Gestalten an die Kamera, den allerliebsten grünen Pulli und die Tatsache, dass die „Mama“ überglücklich in die Kamera schaut, während der „Papa“ eher verlegen zur Seite blickt.

Ich bin nicht zum Scherzen aufgelegt, Steve!

Es gibt zwei Dinge, die einen fertig machen können und das sind: erstens Schlafentzug und zweitens Hunger. Deshalb ist man, wenn man übermüdet oder hungrig ist auch nicht gerade in bester Laune oder gar zum Scherzen aufgelegt. Allerdings gibt es Zeitgenossen, die das nicht verstehen können oder wollen.

Image courtesy of Cheezburger

Der Hund auf dem obigen Foto sieht aus als hätte er die Schnauze gestrichen voll, was – wenn er hungrig oder schläfrig ist – durchaus verständlich ist. Deshalb kann man nur dazu raten, Zeitgenossen, die eines der genannten Probleme (oder gar beide) haben, so lange in Ruhe zu lassen, bis sie gegessen und/oder ein Nickerchen gemacht haben. Jedenfalls sollte man jemanden, der einen so ansieht wie der Hund auf obigem Foto tunlichst in Ruhe lassen, das Witzeln einstellen und am besten ganz ruhig den Raum verlassen!

Was für eine Frage!

Jetzt ist es langsam an der Zeit, eine schwierige Frage zu stellen, nämlich die, ob es etwas Besseres gibt als Essen. Denn Essen ist nicht nur ein wahrer Hochgenuss, sondern auch extrem wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden! Aus diesem Grund sollten wir uns keine Chance entgehen lassen, lecker zu essen!

Image courtesy of DogTreatmentPro

Das Problem ist, dass einige mehr Essen verdrücken können als andere. Das heißt, dass man, wenn man zu der zweiten Gruppe gehört, meist schon satt ist, bevor man seine Portion geschafft hat und den Rest seiner Mahlzeit der lieben Familie oder seinen Freunden überlassen muss. Wenn man aber zur ersten Gruppe – also zu der der ewig Hungrigen – gehört (so wie übrigens wir), dann sieht man nach dem soundsovielten geschenkten Rest so aus, wie der kleine Nimmersatt auf dem obigen Foto.

Ich helfe der Natur gern ein wenig nach!

Mit Make-up kann man nicht nur ein paar kleine „Makel” in seinem Gesicht überdecken. Nein, das Bekenntnis zu Make-up ist eigentlich eine ganze Lebensphilosophie! Ganz egal, ob man eine Frau oder ein Mann ist, gehört Makeup in der heutigen Zeit einfach zum Leben dazu. Außerdem sollte man nicht nur deshalb Make-up verwenden, weil es von einem erwartet wird, sondern weil man es MÖCHTE!

Image courtesy of Melhanie/Pinterest

Es kann tatsächlich passieren, dass Leute, die einen nur MIT Makeup kennen (wie z.B. unsere Arbeitskollegen) gar nicht merken, dass wir, wenn wir mal keines aufgetragen haben, anders aussehen als sonst. Dabei ist es doch eigentlich offensichtlich, dass man ohne Make-up anders aussieht als mit. Denn wer glaubt schon, dass unser Teint von Natur aus zartrosa schimmert oder unsere Augenlider von Natur aus glitzern?

Online Geld verdienen

Bevor wir uns dem nächsten Foto widmen, möchten wir erst einmal alle Katzenfreunde warnen, denn besagtes Bild könnte diese vielleicht ein wenig erschrecken. Wenn wir also von der bekannten Tatsache ausgehen, dass Hunde und Katzen von alters her verfeindet sind, muss wohl jeder zugeben, dass der Punkt, den die beiden auf dem folgenden Foto in diesem Kampf geholt haben, dem Team „Hund” zugeschrieben werden muss!

Image courtesy of IMGFlip

Es ist unvorstellbar, was passieren würde, wenn unsere Hunde (oder die Tiere im Allgemeinen) lernen würden, mit der modernen Technik umzugehen. Denn das würde zum Beispiel schon allein den Kampf zwischen Hund und Katze auf ein ganz neues Level heben. Jedenfalls würde es uns kein bisschen überraschen, wenn die Szene auf obigem Foto dann wahr würde!

Wir arbeiten im Homeoffice, wenn nötig auch auf kleinstem Raum

Die COVID-19 Pandemie hat unser aller Leben komplett verändert. So sind z.B. viele von uns aus Angst davor, sich oder andere anzustecken nicht mehr zur Arbeit aus dem Haus gegangen, sondern haben stattdessen angefangen, von zuhause aus zu arbeiten. All jenen, die das auch so gemacht haben bzw. noch von zu Hause aus arbeiten, kommen die nächsten Fotos bestimmt bekannt vor:

Image courtesy of Jetsetter

Diese Fotos sagen doch alles, oder? Denn während man sich für Online-Konferenzen OHNE Kamera nicht aufbrezeln muss (denn bei denen sieht einen ja keiner), macht man sich bei Online-Konferenzen MIT Kamera schon ein wenig zurecht – und sei es auch nur, dass man sich ein Hemd überwirft und mal eben schnell die Haare kämmt. Unten herum kann man dagegen ruhig die Schlafanzughose anlassen, denn soweit runter zoomt die Kamera ja nicht.

Ist denn schon wieder Montag?

Jeder Berufstätige weiß, wie schwer es einem am Montagmorgen fällt, aus dem Bett zu kriechen und sich in die Arbeit zu schleppen. Denn auch wenn die Wochenenden uns so etwas wie eine sichere Zuflucht vor der Welt bieten, haben sie doch einen gewaltigen Nachteil: sie sind einfach viel zu kurz, vor allem im Vergleich zum Rest der Woche!

Image courtesy of Mark Deavult/Pinterest

Das obige Foto muss man wohl nicht weiter erklären, denn wie jeder an dem Kerlchen darauf sieht, bräuchte man oft ein umgekehrtes Verhältnis von Frei- und Arbeitszeit. Denn es ist ja wirklich ein Unding, dass man sich nach einer langen, harten Arbeitswoche von 5 Tagen gerade mal 2 Tage lang ausruhen darf. Da ist es ja kein Wunder, dass man am Montagmorgen so fix und fertig ist wie der Kleine auf dem obigen Foto.

Ich bin dazu da, meinen Hund zu beschützen… Oder wie war das nochmal?

Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass Hunde alles tun, um ihre Menschen zu beschützen. Denn unsere Hunde lieben uns vorbehaltlos und sind deshalb immer auf der Hut, um uns vor Unheil zu beschützen. So sagt man jedenfalls. Aber leider sind unsere Hunde eben auch nur Tiere und keine Superhelden.

Image courtesy of Crush Droxix/Pinterest

Und da Hunde „nur“ ganz normale Lebewesen mit ganz normalen Bedürfnissen, Gefühlen und damit auch Ängsten sind, versteht es sich von selbst, dass auch unsere Hunde sich manchmal fürchten. Und so kommt es dann zu Szenen wie der auf obigem Foto…

Ich bin eine gespaltene Persönlichkeit!

Wer den Film „Split“ gesehen hat, weiß genau wie ich manchmal drauf bin. Und den anderen kann ich ganz schnell erklären, was da los ist (also sowohl in dem Film als auch mit mir): die Hauptperson des Films ist ein echt beängstigender Schurke, der mehrere Persönlichkeiten hat. Aber das mit den gespaltenen Persönlichkeiten bekommen nicht nur der Filmschurke und ich hin, sondern auch viele andere. Besagtes Phänomen stellt sich besonders gern ein, wenn wir richtig dollen Hunger haben.

Image courtesy of IMGFlip

Der Kleine auf dem obigen Foto führt uns ganz genau vor Augen, wie unterschiedlich unsere Stimmung VOR und NACH dem Essen sein kann. Ach ja: der Grund, weswegen wir Hunger bekommen ist der, dass unser Gehirn Nahrung braucht, um unsere Gefühle in den Griff zu bekommen! Alles klar, oder?

OMG, ist das wieder eng hier!

Einen Hund zu haben ist so ähnlich wie ein Kind zu haben. Denn beide lieben Spielzeug, beide brauchen viel Liebe und Aufmerksamkeit und beide schlafen gern in unserem Bett. Blöd nur, wenn man einen größeren Hund hat – vielleicht so einen wie den, den das folgende Foto zeigt:

Image courtesy of It?s Rosy

Wir haben schon ganz viele Bilder gesehen, auf denen Hunde sich so breit im Bett ihrer Menschen gemacht haben, dass für diese nur noch ein kleines Eckchen an dessen Rand übrigblieb, ganz so wie auf der – zugegeben – Fotomontage oben. Aber das ist gar kein Problem, denn schließlich lieben wir unsere Hunde so sehr, dass wir ihnen gerne unsere Nachtruhe opfern.

Wer hat sich bloß dieses Schild ausgedacht?

An manchem Gartenzaun findet man das Schild „Vorsicht vor dem Hund“, das wir zu Anfang dieser Seite einem süßen Welpen „untergeschoben“ hatten. Doch manchmal werden Hundebesitzer kreativ und so entstehen ganz neue Schilder. Die folgende Variante dieses bekannten Schilds war auch uns neu:

Image courtesy of Good Housekeeping

Wie gesagt hatten wir so ein Schild (das mit seiner Aufforderung zum Streicheln das genaue Gegenteil des gängigen „Vorsicht vor dem Hund“-Schildes ist) bisher auch noch nicht gesehen. Wer sich diese Aufschrift wohl einfallen lassen hat? Wir tippen mal darauf, dass der Betreffende wuscheliges weißes Fell hat und zuckersüß ist…

Vielen Dank, Bro

Hundebesitzer wissen, dass unser Essen für Hunde tabu sein sollte. Und zwar nicht, damit wir unser Essen nicht mit unseren tierischen Freunden teilen müssen, sondern weil viele Inhaltsstoffe des sogenannten „Menschenfutters“ nicht gerade bekömmlich für diese sind. Das hält unsere lieben Tiere aber natürlich keineswegs davon ab, trotzdem ganz scharf auf unser Essen zu sein!

Image courtesy of Lala Watkins/Pinterest

Wie gesagt sind Hunde ganz versessen auf unser Essen und lassen sich selbst dann nicht davon abhalten, so viel wie nur möglich davon zu vertilgen, auch wenn es ihnen daraufhin schlecht wird. Es ist leider nur zu wahr, dass ein Hund, der einmal etwas Menschenfutter ergattert hat, danach verrückt wird. Das heißt: wer seinem Hund einmal einen Happen vom Tisch zukommen lässt, wird wohl in Zukunft damit leben müssen, dass sich sein pelziger Kumpel bei jeder Mahlzeit neben dem Essenstisch niederlässt und ihn und den Rest der Familie anbettelt. Und das ist dann meist der Anfang vom Ende, denn wer kann schon so flehenden Blicken wie denen des obigen Hundes widerstehen?

Was nun?

Heutzutage hält es fast keiner mehr auch nur einen einzigen Tag ohne sein Handy aus. Und obwohl man eigentlich nicht so abhängig von einem technischen Gerät sein sollte, ist man es leider nur zu oft. Deshalb gibt es für viele nichts Schlimmeres als dass der Akku ihres Handys leer ist und sie wissen, dass sie in nächster Zeit keine Gelegenheit haben werden, das Teil wieder aufzuladen.

Image courtesy of buzzfeed.com/briangalindo

Und was ist, wenn ich ausgerechnet jetzt mein GPS brauche? Oder wenn ich ein wichtiges Telefonat führen muss? Obwohl – oder gerade weil – es uns heute fast unmöglich scheint, ohne Handy durch den Tag zu kommen, sind wir auf Gedeih und Verderb von der Funktionsfähigkeit einer kleinen Batterie abhängig. Und dann schauen wir eben drein, wie der süße kleine Hund auf obigem Foto.

Immer an sich selbst glauben!

Was auch immer passiert und ganz egal wie hart das Leben manchmal mit uns umspringt, sollten wir nie aufhören, an uns selbst zu glauben. Denn sogar unsere Hunde wissen, dass jeder von uns das Potential hat, Großes zu leisten und immer daran glauben sollte!

Image courtesy of SweetestPoms/Twitter

Der süße Kleine auf den obigen Fotos sollte uns anspornen, es ihm gleichzutun und allen Widerständen entschlossen die Stirn zu bieten. Denn so sehr der Wind ihm auch entgegengeblasen hat, hat er sich davon nicht aufhalten lassen, sondern sich durch ihn durchgekämpft. Und was dieser kleine Kerl kann, das können wir doch erst recht!

So ein Lieber!

Diejenigen unter uns, die jüngere Geschwister haben, wissen, dass Geschwister untereinander dauernd kleine Kämpfe und Streitereien zu laufen haben, die oft einfach nur die Geschwisterliebe widerspiegeln. Und dabei geht es – wie bei den beiden Hunden auf dem nachfolgenden Foto übrigens auch – ganz oft um Essbares.

Image courtesy of iFunny

Tja, wieso sollte es, wenn es ums Essen geht bei Hunden, die zusammen aufwachsen, anders sein als unter Menschengeschwistern? Und ganz wie bei menschlichen Geschwistern gibt es auch bei Hunden immer einen, der versucht, mehr zu ergattern als der oder die anderen und so kommt es nur noch zu mehr Streitereien.

Komm, wir machen einen Ausflug!

Egal was geschieht wird kein Hund jemals „Nein“ zu einem – wie auch immer gearteten- Ausflug sagen. Und wenn der Garten „seines“ Hauses auch nicht so groß ist, gibt es für einen Hund nichts Schöneres als einen Spaziergang im Park. Deshalb drehen unsere vierbeinigen Freunde vor Freude immer fast durch, wenn wir nach dem Autoschlüssel greifen, denn das ist ja meist das Startsignal für einen Ausflug.

Image courtesy of Barking Laughs

Hunde haben bestimmte Reize, auf die sie immer (und immer auf die gleiche Weise) anspringen. Das erklärt unter anderem auch, warum sie auf das Klimpern von Schlüsseln mit einem wahren Freudentanz reagieren. Denn schließlich bedeutet unser Griff zum Schlüsselbund meist, dass es ab nach draußen geht. Und wer kann bei der Aussicht auf einen tollen Ausflug schon ruhig bleiben?!