Total normale Alltagsgegenstände, die eine unerwartete Überraschung beinhalteten - wtfacts

Total normale Alltagsgegenstände, die eine unerwartete Überraschung beinhalteten


Das Leben überrascht uns gerne dort, wo wir es am wenigsten erwarten. Menschen haben vergangene Zivilisationen gefunden, Flugzeugfriedhöfe auf dem Grund des Meeres, die sich als Relikt des Zweiten Weltkriegs erwiesen. Und immer noch entdecken wir unbekannte Zivilisationen, finden kostbare Ressourcen und sogar so riesige Dinge wir Planeten werden immer noch entdeckt. Aber auch im Kleinen erwarten uns jeden Tag unglaubliche Überraschungen. Und zwar oft an Orten, an denen wir es am wenigsten erwarten: in der Hülle eines anderen Objekts. Wir entdecken diese verborgenen Schätze erst, wenn der eigentliche Gegenstand kaputt geht und wir einen genaueren Blick darauf werfen. Manchmal übersteigt der Wert dieses verborgenen Objekts sogar den des Gegenstands, in dem er verborgen war. In jedem Fall lohnt es sich, die Dinge etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Und wer weiß, mit etwas Glück wird man hin und wieder mit einer Überraschung belohnt.

Sandwich à la Molch

Wo es sich auf jeden Fall immer lohnt, etwas genauer hinzuschauen, ist bei Lebensmitteln aller Art. So auch bei diesem Sandwich hier. Da hat sich der zweite Blick definitiv gelohnt, den die meisten von uns dürften nicht besonders glücklich über diese besondere Zutat sein.

Ein kleiner roter Molch hat sich in dieses plötzlich nicht mehr ganz so leckere Sandwich verirrt. Aber glücklicherweise ist er noch entdeckt worden bevor er in den Tiefen des Sandwichs verschwunden ist, wo er als Teil des Belags verspeist worden wäre. Allerdings stellt sich die Frage, wie ist der Molch ins Sandwich gekommen? Oder ist das etwa ein Hinweis auf ökologische Zutaten?

Jurassic Park

Dass die Dinosaurier die Welt regierten, liegt mittlerweile schon unglaubliche 65 Millionen Jahre zurück. Aber nicht erst seit den Jurassic Park Filmen träumt der eine oder andere davon, dass diese beeindruckenden Kreaturen wieder zurück gebracht werden und ihren Platz in dieser Welt einnehmen.

Bei diesem Bild könnte man tatsächlich denken, dass wir diesem Traum schon deutlich näher sind als man vielleicht vermutet hätte. Und da stellt man sich unwillkürlich die Frage, ob es tatsächlich sein kann, dass es sich hierbei um einen Dinosaurier handelt. Dass dieser Anhänger aussieht als wäre er vom Militär macht das Ganze nur noch spannender.

Mit diesem Brocken hat niemand gerechnet

Manchmal kommt eine Überraschung in einem unscheinbaren Mantel daher. Und manchmal ist dieser Mantel ein Stein. Für Geologen halten Steine viele Informationen bereit, die ihnen Aufschlüsse über die Entstehung und die Entwicklung unserer Erde geben. Für den Rest von uns muss die Überraschung schon etwas offensichtlicher sein.

So wie bei dieser Familie aus Wisconsin. Sie sind am Strand spazieren gegangen als sie über das erste Bruchstück stolperten. Nicht weit von der Fundstelle fanden sie kurz darauf auch noch das zweite. Fossilien wie diese faszinieren auch Laien, da sie uns buchstäblich vor Augen führen, wie diese Welt einmal ausgesehen hat.

Zwei in Eins

Wenn man zwei zum Preis von einem bekommt, ist das immer eine gute Sache. Aber manchmal kann man sich darüber hinaus auch noch über einen durchaus ungewöhnlichen Anblick freuen. Wenn man eine Orange schält, hat man eine ziemlich klare Vorstellung von dem, was einen erwartet. Umso überraschender ist es, wenn diese Erwartungen dann übertroffen werden.

Normalerweise ist das Schälen der Orange der etwas anstrengendere Part, der dem Genuss vorangeht. Deswegen ist man normalerweise froh, wenn man das hinter sich gebracht hat. Aber in diesem Fall führt das Schälen der Orange nur zum erneuten Schälen der Orange, nachdem man die Orange in der Orange entdeckt hat. Was immerhin ein ziemlich kurioser Anblick ist.

Zwiebeln haben… Zwiebeln

Das Zwiebeln Schichten haben, ist eine allseits bekannte und anerkannte Tatsache. Und auch wenn uns diese Schichten mitunter buchstäblich zum Heulen bringen, schätzen wir dieses Gemüse doch für seine vielen positiven Eigenschaften sowohl in der Küche als auch für medizinische Zwecke. Aber obwohl wir Zwiebeln so gut zu kennen glauben, sind sie doch auch für Überraschungen gut.

Das zeigt zum Beispiel dieses Exemplar hier. Anstelle der vielen Schichten hat sie einfach eine weitere Zwiebel in sich versteckt. Und zwar steckt in dieser Zwiebel eine komplette zweite Zwiebel mit Zwiebelhaut und Schichten. Das dürfte eine ziemliche Überraschung gewesen sein als das ans Licht gekommen ist.

Warum hat Knoblauch eigentlich Zehen?

Knoblauch ist aus der Küche nicht wegzudenken. Wir finden und lieben ihn in unzähligen Gerichten. Allerdings es kostet durch etwas Mühe, ihn von seiner ursprünglichen Form in eine zum Gericht passende Form zu verarbeiten. Zum Glück gibt es aber zahlreiche kleine Helferlein, die einem das erleichtern sollen.

Aber egal was man auch mit dem Knoblauch tut, als allererstes muss man ihn Schälen, um an die kleineren geschmackvollenZehen heranzukommen. Und hier dürfte die Überraschung groß gewesen sein, denn diese Knoblauchknolle hat keine Zehen, sondern eine weitere große Knolle in sich. Ob es die Verarbeitung in irgendeiner Form besser macht, wissen wir allerdings nicht.

Wer ist eigentlich Stephen King?

Ein Buch herauszubringen ist eine große Sache. Nicht nur für den Autor, sondern auch für den Verlag, denn schließlich geht es am Ende auch um eine Menge Geld. Aus diesem Grund gibt verschiedene Mechanismen zur Qualitätssicherung. Denn schließlich will am Ende niemand wegen eines dummen Fehlers unzählige Kopien eines Buches einstampfen.

Wie es also zu diesem Fehler gekommen ist, bleibt uns ein Rätsel. Wir wissen auch nicht, ob der kanadische Autor Steven Erikson begeistert davon war, dass auf einigen Seiten von seinem Roman fälschlicher Weise auf Stephen King verwiesen wird. Aber abgesehen von den rechtlichen Konsequenzen, die das für den Verlag haben könnte, dürfte das eine ziemlich einzigartige Auflage sein.

Die Würfel sind gefallen

Auch wenn Brettspiele in letzter Zeit wieder etwas an ihrer Anziehungskraft verloren haben, wird man sie vermutlich immer noch in den meisten Haushalten finden. Es ist einfach schön, wenn man ab und an die digitale Welt beiseite legen kann und einfach mit einem klassischen Brettspiel analogen Spaß haben kann.

In vielen Spielen werden Würfel verwendet und beim Würfeln Glück zu haben, ist für viele eine große Sache. Als dieser Würfel hier zerbrach, könnte die Person gedacht haben, dass sie vom Glück verlassen wurde – nur um dann zu entdecken, dass sie eigentlich eine Extraportion Glück erwischt hatte.

Auf die inneren Werte kommt es an

Wir alle wünschen uns bestimmt manchmal, einen geheimnisvollen Schatz zu entdecken und wir lieben die Geschichten von Leuten, denen genau das passiert ist. Besonders, wenn sich dieser Schatz quasi direkt unter ihrer Nase befand. So wie in diesem Fall als eine gewöhnliche Muschel sich plötzlich in einen Topf voll Gold verwandelte.

Denn diese Muschel hat einen Opal in sich verborgen. Von außen unsichtbar, hat sie diesen Schatz erst offenbart, als sie in zwei Hälfen zerbrach. Und auch wenn die Wahrscheinlichkeit, einen Opal in einer Muschel zu finden, mehr als gering ist, sind wird doch durchs Haus geschlichen und haben uns unsere Muscheln noch mal genauer angeschaut.

Wenn sich Trauben Trauben in den Mund wachsen lassen

Vermutlich hat jeder schon einmal den Satz gehört, dass sich jemand die Trauben in den Mund wachsen ließ. Das ist soweit nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich wird es dann, wenn sich eine Traube eine Traube in den Mund wachsen lässt. Und zwar buchstäblich.

Daraus ergibt sich die Frage, ob wir dieses Phänomen bisher deshalb nicht gesehen haben, weil es so selten ist oder lag es daran, dass wir die Traube immer mit einem Haps im Mund haben verschwinden lassen? Egal was der Grund auch ist, es ist und bleibt ein kurioses Phänomen.

Der geheimnisvoll Buddha

Alte Relikte verraten uns jede Menge über untergegangene Zivilisationen. Aus diesem Grund sind sie überaus beliebt bei Historikern aus aller Welt. Dazu gehört es nicht nur, sie die Stücke von außen anzuschauen, um mehr über ihre Herstellung zu erfahren, sondern sie werden auch gescannt, um ihre verborgenen Schätze aufzudecken.

So auch bei dieser wunderschönen Buddha-Statue. Sie wurde bereits im Jahr 1990 entdeckt und soll über 1.000 Jahre alt sein. Als die Forscher die Statue untersuchten, machten sie unter anderem Röntgenaufnahmen, um mehr über ihr Inneres zu erfahren. So fanden sie heraus, dass im Inneren dieses Buddhas eine Mumie verborgen ist. Sie wurde an ihrem Platz gelassen, um sie zu bewahren.

Was für ein Früchtchen

Mandarinen sind eine großartige „Erfindung“. Diese kleinen, goldenen Kugeln des Glücks sind einfach zu köstlich. Wir können einfach nicht genug davon bekommen. Und genau auf dieses Bedürfnis scheint diese Mandarine zu antworten. Mit ihrer winzigen Mandarine, die sie in sich versteckt, verspricht sie doppeltes Glück.

Noch glücklicher macht uns allerdings die Tatsache, dass scheinbar noch andere Menschen Mandarinen so sehr lieben wie wir. Denn dieser glückliche Finder hat sich die Mühe gemacht, auch diese winzige Mandarine zu schälen. Es zeigt, wie winzig dieses Mandarinchen in Wirklichkeit ist und wir fragen uns, wie viel Geschmack wohl in dieser Miniatur-Ausgabe steckt.

Wenn den Glücksbringer das Glück verlässt

Dieses Foto mag auf den einen oder anderen vielleicht doch etwas verstörend wirken. Aber endlich können wir hier das Geheimnis lüften, was sich im Inneren einer Bowlingkugel verbirgt. Obwohl wir uns nicht ganz sicher sind, ob das wirklich der Standardinhalt einer normalen Bowlingkugel ist.

Aber vielleicht ist das ja eine dieser handgefertigten Bowlingkugeln. Vielleicht war es ein Geschenk und sie wollten dieser Person eine Freude machen, indem sie die Bowlingkugel mit vielen verschiedenen Glücksbringern gefüllt haben, um auch wirklich ganz sicher zu gehen. Ob dieser Plan allerdings am Ende aufgegangen ist, ist nicht klar.

Schnäppchen für den Käufer oder den Verkäufer?

IKEA erfreut sich inzwischen fast auf der ganzen Welt großer Beliebtheit. Vom Kinderzimmer über die Küche bis hin zur Studentenbude findet man hier wirklich alles. Und oft genug sind die Sachen auch noch unschlagbar günstig. Da kommt natürlich die Frage auf, wie IKEA das schafft…

Hin und wieder versuchen neugierige Kunden dann Antworten auf diese Frage zu finden. So auch in diesem Fall. Nachdem der Kunde einen Blick unter die Holzschicht der Rückseite von diesem Tisch geworfen hatte, wurde klar, wie IKEA es schafft, so günstige Angebote zu machen. Wenn man Karton benutzt, um einen Tisch zu stabilisieren, wird schnell klar, warum er nicht viel kostet.

Der Frieden auf der Rückbank ist wieder hergestellt

Ein USB-Adapter im Auto dürfte wohl schon dem einen oder anderen den Tag gerettet haben. Egal ob es darum geht ein Telefon aufzuladen oder ob es sich um ein anderes Gadget handelt, dass plötzlich dringend Strom benötigt, um die quengelnden Kleinen auf der Rückbank ruhig zu stellen. Ein USB-Adapter ist einfach Gold wert.

Dumm nur, wenn der Adapter nur einen Anschluss hat, aber zwei Geräte aufgeladen werden müssen. Zum Glück kam jemand auf die Idee, hier etwas genauer hinzuschauen, denn dieser Adapter hat noch einen geheimen zweiten Anschluss versteckt. Damit ist der Frieden auf der Rückbank wieder hergestellt und alle erreichen entspannt das Ziel.

Man muss einen Frosch küssen, um ein Schwein zu bekommen

Wir alle kennen vermutlich das Märchen in dem die Prinzessin einen Frosch küsst und er sich in einen Prinzen verwandelt. So etwas ähnliches ist hier anscheinend auch passiert. Na ja, fast. Denn anstelle eines echten Frosches handelt es sich hierbei um eine Statue, die nicht geküsst wurde, sondern zerbrochen ist.

Aber genau wie im Märchen hat sich dieser Frosch verwandelt. Zwar nicht direkt in einen Prinzen, dafür aber in ein Schwein. Vielleicht war ja aber auch keine Prinzessin in der Nähe, sondern ein Metzger? In jedem Fall dürfte die Überraschung groß gewesen sein, als der Besitzer das Schwein im Frosch entdeckt hat.

Kleider machen Leute

Wir alle kennen den Spruch „Kleider machen Leute“, der darauf abzielt, dass man für die Person gehalten wird als die man sich anzieht. In den meisten Fällen dürften sich die Menschen dabei eher nach oben orientieren als in die andere Richtung. Eine ganz ähnliche Situation kann man auch hier erkennen.

Dame und König sind die höchsten Spielfiguren beim Schach. Und offensichtlich hat es diesem Bauern nicht gefallen, dass er nur eine Figur der „zweiten Klasse“ ist. Deshalb hat er sich in das Gewand der Dame gehüllt. Aber er wurde entlarvt als die Spielfigur zerbrach und seine wahre Identität preisgab.

Irreführende Werbung

Schuhdeodorant ist eine praktische Sache, besonders wenn man viel Sport macht und nicht möchte, dass die neuen, sündhaft teuren Schuhe gleich wieder das ganze Haus vollmüffeln. Außerdem sorgen viele auch dafür, dass die geruchsbildenden Keime sicher abgetötet werden. Und das ist vielleicht der wichtigste Unterschied zu einem normalen Deodorant.

In diesem Fall hier hat sich ein reguläres Deospray für Frauen als Schuhdeodorant ausgegeben. Während die Verpackung also das Eine verspricht, hält ihr Inhalt das Andere. Das dieser Fehler in der Produktion nicht aufgefallen ist, ist sehr rätselhaft und wird vermutlich Folgen haben. Wir fragen uns jedoch, wie viele Frauen jetzt tagtäglich versehentlich Schuhdeodorant benutzen?

Babuschka oder Paprika?

Paprika ist aus der Küche nicht wegzudenken. Ob als Rohkost oder gekocht, das Gemüse macht immer eine gute Figur und sorgt oft auch für den erwünschten Farbklecks im Essen. Ob grün, gelb oder rot – die Vorlieben sind so verschieden wie die Farben selbst.

Aber normalerweise bleiben die Farben der Paprika gerne unter sich. Also die roten Paprikas mischen sich nicht gerne mit den gelben. Während die grünen einfach unreife gelbe Paprikas sind. Wie also kommt eine grüne Paprika in eine rote? Das ist eine Frage, die vermutlich nur Mutter Natur beantworten kann.

Körperlos

Wir alle lieben Teddys – ob es nun am Anfang unseres Lebens ist oder eine lebenslange Liebe. Teddys sind kuschelig und manche bekommen sogar einen individuellen Look, indem sie ein bestimmtes Outfit verpasst bekommen. Allerdings wollen Kinder manchmal herausfinden, wie es unter dem Outfit aussieht und auch Erwachsene kommen ab und an auf die Idee, das Outfit zu waschen.

Bei diesem Teddy ist das allerdings keine so gute Idee. Denn was sich darunter verbirgt, ist nicht unbedingt der Teddykörper, den man erwartet. Wir sind nicht sicher, ob es sich dabei um eine Fehlproduktion handelt oder ob dieser Teddy tatsächlich so aussehen soll. So oder so scheint der Hersteller nicht damit gerechnet zu haben, dass dieses Geheimnis gelüftet wird.

Nur nicht den Kopf verlieren

Auch bei Kinderspielzeug kann man heutzutage nicht sicher sein, was wirklich drinsteckt. Hier scheint jemand entweder sehr bizarre Fantasien ausgelebt zu haben oder aber er musste kreativ werden, da sie kein Kunsthaar für den Schweif den Pferdchens mehr hatten. Wer weiß…

Aber da es sich hierbei um ein ausgewiesenes Kinderspielzeug handelt, sollte man besser vorsichtig sein mit solch kreativen Lösungen. Denn es ist bekannt, dass Kinder gerne einmal ihr Spielzeug auseinandernehmen, um herauszufinden, was darin steckt. Das Kind, das hier auf Entdeckungstour gegangen ist, wird das nach diesem Schock vermutlich nicht so schnell wieder tun.

Klares K.O.

Bisher sind wir davon ausgegangen, dass ein Boxsack bis zum Bersten mit hochwertigen Materialien gefüllt sind, um unsere Schläge abzufangen. Womit wir nicht gerechnet haben ist, dass Boxsäcke in Wirklichkeit mit alten Kleidungsstücken gefüllt werden. Allerdings müssen wir zugeben, dass wir auch noch nicht allzu viele Boxsäcke von Innen gesehen haben.

Ob sich da nun jemand wirklich derart ausgelebt hat, dass der Boxsack aufgeplatzt ist oder ob da jemand einfach der Sache auf den Grundgehen wollte, bleibt unklar. Trotzdem hoffen wir, dass das hier eine Ausnahme ist und man normalerweise keine Kleidungsstücke in Boxsäcken findet.

Doppelt nahrhaft

Eier sind erst einmal eine sehr gesunde Nahrungsquelle. Sie enthalten überdurchschnittlich viele Proteine und stecken auch ansonsten voller guter und gesunder Inhaltsstoffe, die unser Körper braucht, um langfristig gesund zu bleiben und zu funktionieren. Darüber hinaus sind sie auch noch sehr lecker und günstig.

Hier kann sich jetzt auch noch jemand darüber freuen, dass er quasi ein Ei extra bekommen hat. Denn in diesem Ei steckten offenbar zwei Eigelbe. Dieses Doppelei ist eine schöne Laune der Natur und wir sind nicht sicher, ob es tatsächlich häufig vorkommt, dass zwei Kücken aus einem Ei schlüpfen.

Einen auf dicke Hose machen

Wenn man klein ist, möchte man gerne größer wirken. Denn wenn man größer ist, wird man automatisch ernst genommen und bekommt mehr Respekt. Denken zumindest viele. Das Bild dieses Schraubendrehers lässt uns denken, dass er wahrscheinlich ähnliche Gedanken hatte.

Denn dieser Mini-Schraubendreher hat sich in eine größere Hülle gemogelt, um größer auszusehen als er tatsächlich ist. Ob das am Ende auch eine Auswirkung auf die Leistung hat, konnten wir nicht herausfinden. Vielleicht macht es die Aufgabe tatsächlich einfacher, aber auf jeden Fall scheint es gut für das Selbstbewusstsein des kleinen Schraubendrehers zu sein.

Die Flasche im Schafspelz

Hunde sind glücklich, wenn sie auf etwas herum kauen können. Wenn man also nicht will, dass sich der vierbeinige Liebling an den Lieblingsschuhen vergreift, sorgt man also am Besten dafür, dass er etwas anderes zum Zerbeissen hat. Gut geeignet dafür sind spezielle Spielzeuge, die den Hund beschäftigen.

Als aber dieses Kauspielzeug äußert ungewöhnliche Geräusche von sich gab als Vierbeiner dieser Familie sich daran austobte, wurden sie misstrauisch und gingen der Sache auf den Grund. Wie sich herausstellte, war dieses Spielzeug nicht wie üblich mit Baumwolle gefüllt, sondern mit einer leeren Plastikflasche, was nicht nur eine ziemliche Abzocke ist, sondern auch nicht ungefährlich für den Hund.

Der Pool im Pool

Nicht viele Leute können sich glückliche Besitzer eines Pools nennen. Sei es nun aus Platzgründen oder auch einfach aus Kostengründen. Vermutlich ist es beides. Zum Glück für diesen großen Teil von uns gibt es ja Schwimmbäder, in denen wir unser Bedürfnis, uns im kühlen Nass abzukühlen, stillen können.

Die Bewohner dieses Hauses haben dieses Problem jedoch nicht. Sie können nach Lust und Laune in ihren Pool hüpfen. Und nicht nur das: Sie können auch noch wählen, ob sie im Pool schwimmen oder doch lieber eine Runde im Pool im Pool drehen wollen.

Der Trick mit dem Dosenöffner

Wir sind daran gewöhnt, Getränkedosen und Konserven mit einem Handgriff zu öffnen, da sie einen äußerst praktischen Verschluss haben. Dadurch eignen sie sich gut zum Mitnehmen, aber auch zu Hause sind wir froh über diesen kleinen, aber bedeutenden Kniff. Das kann allerdings auch ins Gegenteil umschlagen, wenn es nämlich einmal nicht so funktioniert wie gewünscht.

So auch in diesem Fall. Allerdings liegt es nicht einfach nur daran, dass der Verschluss nicht funktioniert – der hat nämlich einen guten Job gemacht. Womit vermutlich niemand gerechnet hat war, dass noch eine Dose in der Dose steckte und damit das Öffnen der Dose unmöglich gemacht hat.

Invasion der Zeichentrickfiguren

In Zeiten von Touchscreens und Touchpads gehören Computermäuse und Mousepads inzwischen schon fast der Vergangenheit an. Aber dennoch gehörten sie beide einmal fest zu unserem Leben dazu und waren sogar mal ziemlich populär. Für Dauernutzer gab es Mousepads sogar mit einer Stütze für das Handgelenk.

Einige dieser Nutzer dürften sich sicherlich schon einmal gefragt haben, was eigentlich in einem Mousepad steckt. Wir können diese Frage hiermit beantworten: Sie dienen dem Recycling von Anime-Prints. Ob das nun die Standard-Füllung ist oder es sich hierbei um eine Ausnahme handelt, bleibt allerdings offen.

Der kleine Horrorladen

Halloween wird auch bei uns immer populärer. Die Leute lieben es, sich mit gruseligen Kostümen zu verkleiden und im Idealfall sogar noch Süßigkeiten von den Nachbarn abzustauben. Aber ganz oben auf der Hitliste steht es, sich gegenseitig zu erschrecken.

Nicht so oft passiert es allerdings, dass man sich vor einem Gegenstand erschreckt, den man sich selbst ins Haus geholt hat. Als die Besitzer dieses Spielzeugs das Innere dieser Monsterpuppe entdeckten, waren sie vermutlich nachhaltig geschockt. Denn etwas, das wie ein menschlicher Kopf aussah, steckte im Inneren der Puppe. Wirklich gruselig!

Ein perfekter Plan?

Taschen sind beliebt als modische Accessories in so ziemlich allen Teilen der Welt sehr beliebt. Aber sie sind. auch überaus praktisch, um darin alle möglichen Dinge zu transportieren. Was uns bisher nicht bewusst war, ist die Tatsache, dass sie sich sogar dafür eignen, um Wissen zu transportieren.

Auf diese Idee kam ein fauler Student, der am Ende vielleicht gar nicht so faul war. Denn es dürfte ihn wahrscheinlich mehr Zeit und Mühe gekostet haben, das Periodensystem auf seine Hosentaschen zu drucken und dann auch während der Prüfung darauf zurückzugreifen, als den Stoff auf die gute alte Art und Weise einfach zu lernen.

Nachhaltigkeit oder doch eher Betrug?

Den meisten von uns dürfte inzwischen bewusst sein, dass wir nachhaltiger mit unseren Ressourcen umgehen müssen. Und wir unterstützen das, wo es nur geht. Aber das hier geht dann doch einfach zu weit. Als Schutzhülle für ein iPad vermutlich gekauft, ist es nicht unbedingt das, was der Käufer erwartet haben dürfte.

Schon allein die Vorstellung, dass die Füllung aus simpler Pappe besteht, ist nicht gerade ein Qualitätsmerkmal. Aber wenn es sich bei der Pappe auch noch um einen Zahnpastakarton handelt, ist das schon mehr als unverschämt. Das lässt sich dann auch kaum noch mit Nachhaltigkeit verargumentieren, sondern sieht eher nach Abzocke aus.

Ein kräftiger Abschlag

Man findet überall Dinge, die man an diesem Ort nicht vermutet und dann fragt man sich, wie sie dort hingekommen sind. So auch bei diesem Baum. Er sah aus wie ein ganz normaler Baum, bis zu dem Zeitpunkt, an dem er gefällt wurde. Denn in diesem Moment hat er sein Geheimnis preisgegeben.

Es ist nicht unbedingt ungewöhnlich, einen Golfball in einem Baum zu finden. Zumindest nicht, wenn er in der Nähe eines Golfplatzes steht. Nicht ganz so gewöhnlich ist es allerdings, dass ein Golfball derart im Baum versenkt wird, dass er darin verwächst und erst wieder das Licht der Welt erblickt, wenn der Baum gefällt wird.

Der schüchterne Superkleber

Superkleber sind so etwas wie der Überkleber unter den Haushaltsklebern. Er ist schnell und klebt einfach alles zusammen, was in seine Nähe kommt. Bei so vielen Qualitäten hätten wir dem Superkleber nicht unbedingt zugetraut, dass er sich so schüchtern versteckt.

Trotzdem versteckt er sich ganz heimlich, still und leise in einer gewöhnlichen Klebstofftube, anstatt mit seinen Qualitäten und Fähigkeiten anzugeben. Was bei einem Menschen eine durchaus angenehme Eigenschaft ist, kann bei einem Kleber allerdings wirklich nervig sein. Denn wer weiß nicht gerne vorher, dass er es mit Sekundenkleber zu tun hat?

Form folgt Funktion

Die so genannten Slap-On-Armbänder waren überaus populär während der 1990er Jahre und entwickelten sich zu einer echten Modeerscheinung. Aber während die meisten Armbänder einfach nur gut aussehen sollten, haben andere dieses Accessoire noch einen Schritt weitergedacht und ihnen auch noch einen praktischen Nutzen hinzugefügt.

So ist dieses Armband zum Beispiel auch sehr beliebt bei Ingenieuren und Handwerkern aller Art. Denn für sie geht es weniger um den modischen Zweck, sondern vielmehr ist es überaus praktisch, stets zu wissen, wo sich das Maßband gerade befindet und es immer griffbereit zu haben.

Extra Tropfschutz

Wir alle kennen es: Es ist Sommer, es ist heiß und wir wollen, nein wir brauchen ein Eis. Das Dumme ist nur, dass Eis eigentlich gar nicht für hohe Temperaturen gemacht ist. Schließlich schmilzt es dann nur um so schneller. Und meistens kleckert es dann auch noch, wenn wir uns für Schokolade entschieden haben.

Vielleicht hat diese Eisfirma einfach nur an ihre Kunden gedacht als sie die Eiswaffel in eine zweite Eiswaffel gesteckt haben. Schließlich kann das Eis so nicht mehr so schnell auf das T-Shirt tropfen. Vielleicht ist es aber auch einfach nur ein Produktionsfehler, denn es sieht nicht unbedingt aus als wäre das einfach zu essen.

Böse Vorahnung

Hundebesitzer wissen, dass ihre vierbeinigen Freunde es einfach lieben, wenn sie auf etwas herumkauen können. Vielleicht war es sogar ein Hundebesitzer, der ursprünglich auf die Idee kam, Spielzeuge für Hunde zu erfinden, auf denen sie nach Herzenslust herumbeißen können. Denn natürlich müssen diese Spielzeuge so einiges aushalten.

Das schein auch diesem Kaktus hier bewusst zu sein. Vielleicht ist ihm beim Anblick seines Vorgängers das Lachen vergangen als ihm in den Sinn gekommen ist, dass ihm vermutlich ein ähnliches Schicksal bevor steht. Da kann man durchaus nachvollziehen, dass dieser Kaktus nicht gerade positiv in die Zukunft blickt.

Das Geheimnis der Eule

Wir wollen hier Dingen auf die Spur gehen, die sich in anderen Gegenständen verstecken oder vielmehr dort versteckt worden sind. So auch bei dieser Eule. Als sie zerbrach hat sie ihr Innerstes preisgegeben – und das wirft so einige Fragen auf. Denn im Inneren der Eule waren ganze vier Figuren versteckt, die nicht so aussahen als wären sie nachträglich dort platziert worden.

Das ist aber nicht wirklich eine Erklärung. Im Gegenteil. Es wirft eigentlich nur noch mehr Fragen auf. Denn wenn diese Figuren nicht nachträglich dort hingelangt sind, müssen sie schon während der Herstellung in der Eule platziert worden sein. Vielleicht hat ein Töpfer sich dort ein kleines Denkmal gesetzt, wer weiß…

Wer hat noch nicht von Leicht-Beton gehört?

Dieser Betontisch sieht auf den ersten Blick sehr stabil aus. Allerdings dürfte er erstaunlich leicht sein, dafür, dass er eine Betonplatte hat. Die freundliche Variante ist, dass der Hersteller seinen Kunden die schwere Schlepperei ersparen wollte. Die nicht so freundliche Variante geht davon aus, dass hier einfach an Material gespart werden sollte.

Denn was als Betontisch daher kommt, ist eigentlich nur eine beschichtete Styroporplatte. Und Styropor ist nicht nur deutlich leichter als Beton, sondern auch deutlich günstiger. Und darüber hinaus auch deutlich weniger widerstandsfähig, was für den Kunden durchaus von Interesse sein dürfte.

Unerwünschte Untermieter

Wir Menschen sehen uns gerne als Krone der Schöpfung, die sich die Natur untertan gemacht hat. Aber trotzdem schafft es Mutter Natur uns immer wieder ein Schnippchen zu schlagen und uns damit zu zeigen, wer auf dieser Erde eigentlich die Hosen anhat. Und wir tun vermutlich gut daran, diese Tatsache zu akzeptieren.

Zugegeben, ein Wespennest im Balkongeländer zu finden ist jetzt nicht gerade alltäglich, aber trotzdem ungefähr genauso angenehm, wie einen Skorpion in der Hose zu finden. Aber es zeigt auch, wie sehr die Natur in der Lage ist, sich an neue Lebensräume anzupassen und sie sich eigen zu machen.

Diamanten, die in Bäumen wachsen

Bei dem Wort „Fossilien“ denken die meisten von uns zunächst an alte Knochen. Sehr alte Knochen. Dabei können nicht nur Lebewesen oder ihre Überreste versteinern, sondern das gleiche gilt auch für die Flora unseres Planeten. Und die Ergebnisse davon sind wirklich mehr als beeindruckend.

Dieser Baum ist der beste Beweis dafür. Denn was aussieht wie ein riesiger Diamant, ist tatsächlich einfach nur versteinertes Holz. Diese seltene Formation besteht vermutlich aus Silizium, Quarz, Opal und Chalcedon. Aber auch wenn es kein echter Edelstein ist, sieht es doch einfach unglaublich schön aus.

Worin liegt die Schönheit eines Feuerwerks?

Ein schönes Feuerwerk ist mehr als einfach nur laut. Es ist perfekt orchestriert und malt Bilder in den Nachthimmel, die auch uns Erwachsene ein bisschen verzaubern. Dabei ist so ein Feuerwerkskörper an sich eigentlich kein Hexenwerk. Denn die eigentliche Technik wird bereits seit mehreren Jahrhunderten benutzt.

Das Geheimnis dahinter ist ein ausgefeiltes Muster im Feuerwerkskörper selbst und natürlich ein zuverlässiger Zünder in seiner Mitte. Aber auch wenn das jetzt vielleicht etwas enttäuschend klingt, ist es natürlich ein bedeutend größerer Aufwand, ein riesiges Feuerwerk mit unendlich vielen Feuerwerkskörpern zu planen und erfolgreich umzusetzen.

Da schlägt das Herz höher

In vielen Gegenständen, die wir hier gesehen haben, waren Dinge versteckt oder versehentlich hineingeraten, die dort einfach nicht hingehören. Aber manchmal hat auch jemand die Geschichte einfach zu Ende gedacht und wollte mit einer gut geplanten Überraschung einfach nur die Herzen seiner Kunden erwärmen.

So wie bei diesem Quietschspielzeug, das von dem begeisterten Vierbeiner ordnungsgemäß zerlegt worden ist. Und ganz offenbar war das auch dem Hersteller bewusst. Denn im Inneren dieser Plüschfigur wartete ein quietschendes Herz auf den zerstörungswütigen Hund. Unser Herz schlägt bei soviel Weitblick höher.

In Stein gemeißelt?

Normalerweise schenken die meisten von uns Steinen nicht unbedingt die größte Aufmerksamkeit. Sie sind einfach da. Dabei vergessen wir gerne, wie alt Steine schon sind und wie lange sie schon so allerhand Leben auf diesem Planeten überdauern. Und manchmal tragen sie auch ein unglaubliches Geheimnis in sich.

So auch dieser unscheinbare Brocken hier. Denn in seinem Inneren versteckt sich quasi ein zweiter Stein. Dies ist Teil eines normalen Prozesses, der Verwitterungsrinde genannt wird. Während die Hülle des Steins den Elementen ausgesetzt und von ihnen geformt wird, bleibt der Innere davon verschont und wird in seiner ursprünglichen Form erhalten.

Verrückte Welt

Was von außen aussieht wie ein gewöhnlicher KitKat Riegel, wie ihn die meisten von uns vermutlich schon das eine oder andere mal vernascht haben, hat durchaus einen Twist. Denn bei diesem Riegel sind die Waffelschichten nicht wie üblich horizontal angeordnet, sonder irritierender Weise vertikal.

Jeden Schokoladenkenner ist das natürlich auf den ersten Blick klar. Aber trotzdem bleibt die Frage, wie es zu so einem Produktionsfehler kommen konnte. Denn die Schokoriegel werden ja nicht in Handarbeit hergestellt, sondern in einem hochstandardisierten Prozess. Wir vermuten einmal, dass es eine absolute Ausnahme ist und dieser Riegel eigentlich schon fast ins Museum gehört.